Wolke am Himmel bei Achtsamkeits-Coaching.Köln "Sei selbst die Veränderung, die du dir wünschst in der Welt" (Mahatma Gandhi)

Als ich mich selbst zu lieben begann,

 
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.
 
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man Authentisch-Sein.
 
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man Reife.
 
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit.
 
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das «Gesunden Egoismus»,
aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.
 
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.
 
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nurmehr in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.
 
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.
 
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
 
Heute weiß ich: Das ist das Leben!

Dieses Gedicht hat Charlie Chaplin an seinem 70.Geburtstag (16.4.1959) vorgelesen.
Es wurde ursprünglich von Kim McMillen verfasst.

Unsere tiefste Angst

 

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.

Unsere tiefste Angst ist, dass wir unendlich kraftvoll sind.

Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns: Wer bin ich denn, mich selbst als brillant, großartig,

talentiert oder wunderbar zu bezeichnen?

Wer bist du, genau das nicht zu tun?

 

Du bist ein göttliches Wesen.

Dich selbst klein zu machen, dient niemand auf der Welt.

Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du dich klein machst,

damit andere Menschen um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.

Wir alle sind aufgefordert, wie Kinder zu strahlen.

Wir wurden geboren, um das göttliche Potential in die Welt zu bringen, das in uns ist.

Es ist nicht nur in einigen von uns. Es ist in jedem Einzelnen.

Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen,

geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.

Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,

befreit unsere Gegenwart andere ganz von selbst.

 

Originalfassung:

 

"Our deepest fear is not that we are inadequate. Our deepest fear is that we are powerful beyond measure.

It is our light, not our darkness that most frightens us.

We ask ourselves, Who am I to be brilliant, gorgeous, talented, fabulous?

Actually, who are you not to be? You are a child of God. Your playing small does not serve the world.

There is nothing enlightened about shrinking so that other people won't feel insecure around you.

We are all meant to shine, as children do.

We were born to make manifest the glory of God that is within us.

 

It's not just in some of us; it's in everyone.

And as we let our own light shine, we unconsciously give other people permission to do the same.

As we are liberated from our own fear, our presence automatically liberates others."

 

(Marianne Williamson)

 

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