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    <title>JUST BE - Coaching-Blog von Kirsten Pape</title>
    <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de</link>
    <description>Umgang mit Stress, Resilienz lernen, inneren Frieden finden -  Tipps und Tools für Mental Health, Akzeptanz und Achtsamkeit  von Coach und Paarcoach in Köln Kirsten Pape</description>
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      <title>JUST BE - Coaching-Blog von Kirsten Pape</title>
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      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de</link>
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    <item>
      <title>Sehnsuchtsort Zugehörigkeit</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/sehnsuchtsort-zugehoerigkeit</link>
      <description>Fast alle Konflikte können tiefenpsychologisch zurückgeführt werden auf fehlende Sicherheit und ein tief empfundenes Mangelempfinden. Impulse für´s Selbst-Coaching</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  
         Sehnsuchtsort Zugehörigkeit 
        &#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_6228.jpeg" alt="Gesichtsskulpturen in den Jardins de Etretat, Normandie bei Coach in Köln kirsten-pape-coaching.de" title="Impulsfragen zum Thema Zugehörigkeit bei Coach in Köln kirsten-pape-coaching.de"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo finden wir Sicherheit und Zugehörigkeit ?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit ist grundlegend. Wer als Kind nicht genug Sicherheit erlebt hat, wer etwas dafür "tun" oder "sein" musste, um sich geliebt, gesehen und sicher zu fühlen, dem fehlt(e) etwas. Er oder sie sucht häufig das ganze Leben lang nach diesem tiefen Empfinden von: Hier ist mein Platz. Hier werde ich geliebt, angenommen und akzeptiert, so wie ich bin. Mit meinen Bedürfnissen und Fähigkeiten und auch meinen Ängsten und Fragen und dem, was ich vielleicht als "Schwäche" oder "Schattenseite" empfinde. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Menschen tun manchmal unfassbare Dinge, um ihren inneren Mangel zu kompensieren: Den Mangel an Aufmerksamkeit, an Bestätigung, an Bedürfniserfüllung, an bedingungsloser Liebe. Fast immer werden sie dabei gesteuert von Glaubenssätzen, die früh im Leben entstanden sind. So halten etwa Kinder, die gelernt haben, dass sie zuständig sind für die "Rettung" ihrer Eltern, dieses Muster oft in späteren Beziehungen aufrecht. Bis sie merken, dass das weder möglich ist noch in ihrer Verantwortung liegt. Und dass sie dabei vergessen haben, sich um sich selbst zu kümmern. Kinder, denen vermittelt wurde, dass sie Aufmerksamkeit nur bekommen, wenn sie braves Wohlverhalten zeigen, entwickeln daraus eine traumatisierte Persönlichkeitsstruktur. Kinder, die körperlichen oder psychischen Mißbrauch erlitten haben, verharren als Erwachsene oft in Trauma und Schockstarre oder werden manchmal sogar selbst wieder zu TäterInnen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir Menschen beginnen schon früh und meist im Außen, nach Möglichkeiten zu suchen, um diese nagende innere Sehnsucht zu stillen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir meinen, wenn wir beruflich erfolgreich sind, viel Geld haben, Anerkennung bekommen, Macht ausüben, einen bestimmten gesellschaftlichen Status erreichen, dann werden wir endlich "erfüllt" sein und diesem Gefühl entkommen, das uns weiter und weiter treibt auf der Suche nach..... 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was suchen wir wirklich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir alle suchen nach etwas, das wir schon längst SIND. Das wir HABEN. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für das wir keine äußere Bestätigung brauchen. Es lebt in uns: 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir SIND die Liebe, die wir suchen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Leider haben das viel zu viele von uns vergessen. Und auch - oder vielleicht ausschließlich - deswegen ist die Welt so, wie sie gerade ist. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir haben uns aus der Zugehörigkeit und Verbundenheit getrennt. Wir glauben und erzählen uns, dass wir Menschen gierig sind, auf den eigenen Vorteil aus, gewalttätig. Getrennt von und Herrscher über die Natur. Gerade manifestiert sich das in einer bedrohlichen Renaissance des "Rechts des Stärkeren". 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir fühlen uns ausgeliefert und hilflos, weil wir ja "Opfer" sind und "nichts ändern können". Oder wir projizieren die "Schuld" am Zustand der Welt auf Andere. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist ja auch nicht ganz falsch. Die Lage ist ernst. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber diese Sichtweise verstellt uns die Erinnerung an unser Mensch sein. Und das Bewusstsein für unsere Verantwortung, Mensch zu bleiben, indem wir Verantwortung übernehmen für uns selbst und unsere inneren Konflikte und Handlungen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie wäre es, wenn wir uns für eine andere Sichtweise entscheiden? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns erzählen - und diese tiefe innere Erkenntnis zulassen würden - dass wir eben nicht nur unser Leiden sind? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir unsere persönlichen Verletzungen und nicht erfüllten Bedürfnisse als Teil unseres inneren Wachstums, unseres Mensch SEINS verstehen und in uns selbst annehmen und dadurch heilen würden? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir unseren inneren Fokus mehr und mehr auf die Liebe ausrichten, die wir auch sind? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir diese Suche zu unserem "Ziel" machen: Die Suche nach dem, was uns ausmacht? Was uns im Innen - und auch im Außen - zusammenhält statt trennt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir nach ehrlicher Begegnung suchen? Nach authentischer Beziehung sowohl mit uns selbst und all unseren "Schattenseiten", als auch mit anderen Menschen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann und dort finden wir diesen Platz, wo wir wissen, dass wir Teil von etwas Größerem sind. Teil von etwas, das viele spüren, viele aber leider vergessen oder verdrängt haben. Teil von etwas, für das es keine Worte oder wissenschaftlichen "Beweise" gibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist die wahre Zugehörigkeit: Dieses tiefe "Wissen" und Fühlen, dass wir alle eins sind, mit unseren Lichtseiten und unseren Schattenseiten, unserer Liebe und unserem Groll, unserer Stärke und unserer Unsicherheit. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vereint in der sich immer deutlicher manifestierenden Wahrheit, dass wir unsere Lebensgrundlagen miteinander teilen (müssen), um unser (Über-) Leben gemeinsam sicher zu gestalten. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist übrigens aus meiner Sicht die einzige Freiheit, die wir wirklich haben. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns in uns selbst zugehörig fühlen, machen wir uns nicht mehr abhängig von unseren eigenen Urteilen und denen Anderer. Weil wir uns selbst und Anderen mit Liebe und Respekt begegnen und nicht mit Ausgrenzung und Verurteilung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rahmenbedingungen dafür sind alles andere als leicht. Neben dem menschengemachten Klimawandel und militärischen und ökonomischen Kriegen schleichen sich spaltende Sichtweisen u.a. über das zunehmend von künstlicher Intelligenz gesteuerte Internet in unsere Gedanken, unser Wohlbefinden und damit unser gesellschaftliches Miteinander ein. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch das beeinflusst unser Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit und Sicherheit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch haben wir die Freiheit zu wählen: Wollen wir uns immer weiter abschotten und Sichtweisen akzeptieren, die uns eine ganz bestimmte Form der vermeintlichen "Zugehörigkeit" vermitteln? Eine Zugehörigkeit, die nichts mit Liebe zu tun hat, sondern mit Angst, und die von mächtigen reichen Menschen mit einer ganz eigenen Agenda definiert und gesteuert wird?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder wollen wir uns zurückbesinnen auf das, was uns ALLE zusammenhält - innen und außen? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu einige Impulsfragen: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was gibt mir ein Gefühl von Sicherheit in mir?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Erfahrungen können dieses Gefühl beeinträchtigen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kann ich mich selbst regulieren, wenn ich mich in mir nicht sicher fühle?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was tue ich/welche Verhaltensmuster und Glaubenssätze steuern mich in meinem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit ?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann und wo fühle ich mich wirklich gesehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was tue ich, um das Gefühl von nicht sicher sein zu vermeiden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es einen Platz in mir, an dem ich mich sicher fühle und zu dem ich immer hingehen kann?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es einen solchen Platz, oder einen Mensch, oder eine Aktivität im Außen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie fühlt es sich an, dort hinzugehen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie fühlt es sich an, mich in mir selbst zuhause zu fühlen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo fühle ich mich zugehörig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Woran merke ich, ob ich mich willkommen fühle?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Verhaltensweisen habe ich entwickelt, um mich zugehörig zu fühlen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es eine Erinnerung an ein Erlebnis, bei dem ich mich zugehörig gefühlt habe?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann und wo habe ich mich schon mal "mit allem verbunden" gefühlt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was kann ich beitragen zu der Gesellschaft, in der ich leben will?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es eine Erinnerung an ein Erlebnis, bei dem ich gespürt habe, dass ich und mein Beitrag wirklich wichtig sind?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kann ich eine Kraft in meinem Leben spüren, die mir das Gefühl vermittelt, das ich gehalten und getragen bin?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 10:53:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/sehnsuchtsort-zugehoerigkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verbundenheit,Achtsamkeit,Klimawandel,Mental Health,Emotionscoaching,Vertrauen stärken,Angst überwinden,Selbstliebe,Akzeptanz lernen,Bedürfnisse akzeptieren,Komfortzonen verlassen,Inneren Frieden finden,Resilienz,Politische Ohnmacht überwinden,Arbeit mit den Ahnen,Eigene Verantwortung,Bewusstheit,Glaubenssätze</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Angst keine Macht geben</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/der-angst-keine-macht-geben</link>
      <description>Die Akzeptanz der Welt, wie sie gerade ist, kann uns helfen, aus der Ohnmacht herauszufinden und das mit zu kreieren, was wir uns für uns selbst und die Welt wünschen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Angst keine Macht geben!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_0439-min-ac25c8de.jpeg" alt="Bild für ein Kindertheaterstück in Köln bei Kirsten Pape, Coach in Köln &amp;amp; Online" title="Coaching &amp;amp; Paarcoaching in Köln und online"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Apokalypse bald??? Wie wir der Angst keine Macht geben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lage der Welt, unser zunehmendes gesellschaftliches Gegen- statt Miteinander, die Empörungs- und Wut-Unkultur, die seit dem 28.2.22 gestiegene Gefahr einer Ausweitung des Kriegs in Europa, die Ignoranz gegenüber der Notwendigkeit zu einschneidenden ökologischen Maßnahmen, die politische Entwicklung in den USA, all das treibt (auch) mich weiterhin intensiv um.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich schwanke zwischen Nachrichtenerschöpfung/Vermeidung und Gedankenspiralen, wer-was-wie-wo-wann die Welt noch ändern oder „retten“ könnte. Ich will die Perspektive nicht aufgeben, dass eine andere Welt möglich ist. Dass wir alle gemeinsam daran mitarbeiten können – und müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Durch unsere Bewusstheit, unsere Haltung, unser Handeln. Durch unsere Liebe - zu uns selbst, zu unseren Mit-Wesen, zu allen, die diesen wunderbaren Planeten Erde bewohnen und in einem fragilen Gleichgewicht unser Leben und Überleben ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das kann nur miteinander gelingen, nicht gegeneinander.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Angst keine Macht geben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerade als ehemalige Journalistin weiß ich um die Macht der Schlagzeilen und Algorhythmen, die Macht all dessen, was Angst erzeugt, die Macht der Zuspitzung und des Schürens von Kontroversen. Die Macht des ewigen „Blame Game“ in Form von „Schuld“-zuweisungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           All das hat sich vor allem, aber nicht nur, in den sogenannten „sozialen“ Medien dermaßen potenziert, dass auch mich oft neben Entsetzen das Gefühl purer Ohnmacht überwältigt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obwohl ich die zahlreichen Internetportale, Messenger, Netzwerke und virtuellen Blasen komplett ignoriere, bekomme ich ja trotzdem mit, was die vielen Hassbotschaften anrichten. Dass für viele nicht mehr klar ist, was Fakt ist und was Fake. Dass und wie lauter verschiedene „Wahrheiten“ entstehen und uns spalten. Dass das Vertrauen in das, was uns zusammenhält, und damit auch das, was uns einen Rahmen gibt wie staatliche Institutionen oder eine funktionierende Justiz, systematisch untergraben wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wenn jetzt die mächtigsten und reichsten Männer der Welt neben ihrer Steuerung der Meinungsblasen durch Algorhythmen künftig noch stärker und gezielter künstliche Intelligenz einsetzen, um diese Wahrheitsverzerrung auf die Spitze zu treiben, grenzt das an Gehirnwäsche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meine Fantasie reicht nicht aus, mir vorzustellen, wohin das alles noch führen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Und damit bin ich beim Punkt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Was kann jede/r von uns jetzt „trotzdem“ beitragen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich gebe die Hoffnung noch nicht ganz auf, dass wir unsere Welt positiv verändern und mitgestalten können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig lerne und übe ich gerade, tief in meinem Herzen wirklich zu akzeptieren, dass Chaos, Rückschritt, Zerstörung, Hass, Schmerz und Tod eben auch Teil dessen sind, was unser Leben ausmacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dass wir uns offensichtlich als Menschheit gerade in einer neuen Phase der (Selbst-) Zerstörung befinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und doch: Wie wir für uns einordnen, was wir als Menschen durchleben und wozu wir alle auf die eine oder andere Art beitragen und beigetragen haben, das ist und bleibt unsere Wahl. Genauso wie unser Umgang damit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin davon überzeugt, dass die Welt sich so entwickeln wird, wie wir uns das erzählen: Wenn wir davon ausgehen, dass das so genannte "Recht des Stärkeren", dass Angst und Hass und Gier und Big Money sich sowieso durchsetzen, wird es so kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir akzeptieren, dass Machtstreben, Angst und Hass und Gier auch Teil von uns selbst sind, und uns erzählen, dass wir diesen Eigenschaften in uns selbst, und im Anderen, mit der Kraft der Liebe begegnen, sie annehmen und transformieren können, immer wieder und gerade in schwierigen Zeiten, liegt darin zumindest eine Chance.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht die einzige, die wir noch haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu welcher Erzählung von uns als Menschheit wollen wir, wollen Sie beitragen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Akzeptanz von Angst und Schmerz als Chance für Veränderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Akzeptanz der Welt, wie sie gerade ist, muss nicht Resignation oder Depression bedeuten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Akzeptanz kann uns helfen, aus der Ohnmacht herauszufinden und das mit zu kreieren, was wir uns
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            für uns selbst und unsere Welt wünschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dazu brauchen wir u.a. Gemeinschaft(en), in denen wir uns zeigen und mitteilen dürfen, in denen wir uns
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            gesehen, gehört und nicht verurteilt fühlen. In denen wir uns respektvoll im Umgang miteinander auf unterschiedliche Sichtweisen einlassen, ihnen aber auch deutlich widersprechen, wenn sie, z.B., anderen ihre Menschenwürde absprechen.Gemeinschaften, in denen wir spüren, was uns als Menschen ausmacht und vereint, die uns fühlen lassen, dass wir nicht alleine sind und unsere Gesellschaft eben mehr ist als das, was uns im Dauerstakkato vermittelt wird: u.a. „gespalten“ oder „unsicher“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn diese medial verstärkte Erzählung führt zur Illusion der Ohnmacht und Bedeutungslosigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann resignieren wir irgendwann im Glauben, dass unser Handeln, unser Tun, unsere Haltung, unsere Werte, unsere Worte, unser Sein in der Welt ohnehin nichts bewirken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aber was, wenn das gar nicht stimmt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir diese Ohnmachts-Annahme umdrehen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wenn wir selbst ins Tun kommen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wenn wir unseren Fokus ausrichten auf das, was eben doch möglich ist?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir weniger darauf warten, dass „die Anderen“ handeln und ihnen die Verantwortung zuschieben, sondern selbst handeln und in das vertrauen, was wir selbst tun können?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede/r kann etwas tun durch ihren und seinen -Lebensstil, -Kommunikation, -Ernährung, -Umgang mit unseren Ressourcen, -Umgang mit Geld und Besitz, durch das Einstehen für die eigene politische Haltung, durch aktives Engagement in unseren Communities.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Im Kleinen können wir selbst Gemeinschaften bilden oder an ihnen teilnehmen und sie mit Liebe und Mitgefühl und Respekt füreinander bereichern - in unseren Familien, Freundeskreisen, unserer Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, im Ehrenamt, im politischen oder gesellschaftlichen Engagement.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielleicht können Sie in den folgenden Fragen Impulse finden, für sich selbst, für das Leben, auf das Sie irgendwann zurück schauen wollen, und für die Zukunft, die Sie mit erschaffen möchten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           IMPULS-FRAGEN:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Wo kann Liebe in meinem Leben (noch) mehr Raum finden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Wo spüre ich, dass Mitgefühl fehlt – für mich selbst oder/und für andere?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Zu welcher Welt kann ich gemeinsam mit anderen beitragen, wenn Liebe mein und unser  Handeln  durchdringt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    • Was kann ich ganz konkret TUN und SAGEN und TEILEN?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, dass es wichtig ist , sich diese Fragen ehrlich und ohne Wertung erst selbst zu stellen und Antworten zu finden, bevor wir die Verantwortung für den Zustand unserer Welt nach außen projizieren und nur von „dem System“, „den Politiker*Innnen“ erwarten, dass sie die Welt verändern. Bzw. „dem System“ die „Schuld“ geben und unser Vertrauen entziehen. Oder gar  die viel zu einfachen, nicht von Liebe, sondern von Hass gespeisten  Antworten rechter Populisten auf die Herausforderungen der komplexen Welt  unwidersprochen hinnehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist an uns Allen, die Veränderung zu WERDEN / ZU SEIN, die wir uns in der Welt wünschen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Hoffnung auf Veränderung und Heilung JETZT anzunehmen und nicht aufzugeben oder in die
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ferne Zukunft zu schieben, stärkt unsere Fähigkeit, zu handeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausgang ungewiss.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 16:12:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/der-angst-keine-macht-geben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Akzeptanz lernen,Komfortzonen verlassen,Politische Ohnmacht überwinden,Klimawandel,Achtsame Kommunikation,Eigene Verantwortung,Umgang mit Ängsten,Mental Health,Ängste überwinden</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_0439-min-2b7f1a23.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_0439-min-2b7f1a23.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreskompass</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/jahreskompass</link>
      <description>Ein intensiver und inspirierender Jahresrück- und Ausblick auf 2026. Sie brauchen einen Stift, ein Heft und ein bis zwei Stunden Zeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            JAHRESKOMPASS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_5668.webp" title="Jahreskompass (Übung) bei Mental Health Coach Kirsten Pape in Köln und Online" alt="Frau die ins Universum guckt bei Coach, Paarcoach und wingwave Coach in Köln Kirsten Pape "/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           JAHRESKOMPASS
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Jahresreflektion mit Ausblick auf das neue Jahr stammt von einem ungarischen Team, das Inhalte über 'creative commons' teilt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Heft, dass Ihnen ermöglicht, das alte Jahr konstruktiv Revue passieren zu lassen und das neue Jahr kreativ anzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit achtsam ausgewählten Fragen und Übungen hilft Ihnen der "YearCompass", das neue  Jahr erfüllend für sich selbst zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden zurück schauen, voraus träumen und sich darauf vorbereiten, das neue Jahr optimal zu nutzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie brauchen einen Stift, ein Heft und ein bis zwei Stunden Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://yearcompass.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht es zum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://yearcompass.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yearcompass.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 15:56:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/jahreskompass</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,Akzeptanz lernen,Vorsätze,Angst überwinden</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_5668.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_5668.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erschöpfung das "neue Normal"? Wie Sie Ihre Überforderung erkennen und Lösungen entdecken können</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/erschoepfung-das-neue-normal-ein-zwischenruf</link>
      <description>Überforderung, Erschöpfung, Burnout, chronischer Erkrankung vorbeugen - Ziehen Sie rechtzeitig die Notbremse und stellen sich unzumutbaren Arbeitsbedingungen entgegen!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zu leistende Arbeit ist gar nicht mehr zu schaffen. Aber das darf niemand laut sagen. Und deswegen ist Erschöpfung das "neue Normal". Schützen Sie Ihre Gesundheit!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/alone-+U-berforderung513525_1920-min.jpeg" alt="Gestresster Mensch bei Mental Health Coach Kirsten Pape, Coaching und Online Coaching bei Stress und Burnout" title="Mental Health Coach in Köln "/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom (Über-) Leben in der sogenannten „VUCA" oder „“BANI“- Arbeitswelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist die junge, 30 jährige Führungskraft, die mir in der Praxis völlig ausgebrannt gegenüber sitzt. Der junge Mann möchte doch noch Karriere machen. Seinen Chefs zeigen, was er kann. Sich entwickeln und Verantwortung übernehmen für das kleine Team, das er schon führen soll. Seinen Anteil daran leisten, dass seine Firma Profit macht. Er kann nicht mehr schlafen, sein Körper meldet diverse Stresssymptome. Er muss doch performen, er muss es doch schaffen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist die Mitvierzigerin, die ihre Arbeit so sehr geliebt hat. Alles dafür gegeben hat, den ständig verändernden Anforderungen gerecht zu werden, unbezahlte Überstunden gemacht hat ohne Ende. Da war so viel Scham, sich mit ihrem Stress zu zeigen, die Belastung "zuzugeben". Sich verglichen hat mit den jüngeren Kollegen und Kolleginnen, die nicht klagten, die durchzogen. Und jetzt: Burnout.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist der Anfang 60jährige, der sich getraut hat, seinen Vorgesetzten zu sagen, dass er es nicht mehr schafft, dass es einfach zu viel ist. Aber er musste doch weiter funktionieren! Konnte sich doch nicht ständig krank melden und andere seinen Job machen lassen.  Dann kam die Krebsdiagnose. Jetzt ist er Frührentner und muss mit der Angst leben lernen, dass die Krankheit wieder kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meiner Praxis arbeite ich täglich mit Menschen, die an ihrer Arbeitsrealität leiden. Die in einer Abwärtsspirale gefangen sind von Erschöpfung, Angst vor Verlust ihrer materiellen Sicherheit, Selbstzweifeln, Ohnmacht, und in Folge psychischen und physischen Krankheitssymptomen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich den Geschichten zuhöre, beschleicht mich manchmal der Gedanke, dass die momentane Arbeitswelt der perfekte Spiegel ist für den aus meiner Sicht völlig ver-(!)rückten Umgang mit uns selbst und unseren inneren und äußeren Ressourcen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, wie wir Menschen unseren Planeten erschöpfen und ausbeuten, ohne Rücksicht auf die Frage, wie gesund und nachhaltig das ist, so gehen wir zunehmend auch mit uns selbst um. Wir haben die Ideologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des immer mehr, immer schneller, immer höher, immer weiter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           so sehr verinnerlicht, dass sie ´das neue Normal` ist. Irgendwie müssen wir es halt „schaffen“. Irgendwie wird es trotz Erschöpfung schon weitergehen. Auch wenn wir dabei uns selbst, unsere Gesundheit - und unsere Lebensgrundlagen – massiv gefährden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann es das wirklich sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Text beschreibe ich bewusst einseitig einige Auswüchse der derzeitigen Arbeitswelt, die ich höchst alarmierend finde. Ich weiß, dass es in vielen kleinen und größeren Betrieben, Unternehmen, Einrichtungen sehr viele Menschen gibt, die ihr Bestes tun, um sich diesem ´neuen Normal` entgegen zu stemmen, egal in welcher Position und an welchem Arbeitsplatz sie tätig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht es ausschließlich um die individuelle (und kollektive) ÜBERFORDERUNG, die immer mehr Menschen empfinden – und meist leider ertragen bzw. (zu) lange verdrängen. Aus Angst, aus Scham, aus einem Ohnmachtserleben heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBERFORDERUNG ist das Wort, das die momentane Zeitqualität für mich am besten überschreibt. Viel zu viele Menschen, übrigens auch PolitikerInnen, bei denen ja gerne als Projektionsfläche alle „Schuld“ und „Verantwortung“ abgeladen wird, brechen unter dem Druck und der Komplexität ihrer Aufgaben zusammen. Wir sind als Individuen und als Gesellschaften kollektiv erschöpft. Wir testen die Grenzen unserer Belastbarkeit immer weiter aus - und haben sie in viel zu vielen Fällen erreicht oder sogar überschritten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles hängt mit allem zusammen. Der menschengemachte Klimawandel zeigt uns im Außen die Folgen dieser Grenzüberschreitung. Erschöpfungszustände und Krankheiten bringen uns innerlich an oder über unsere Grenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die so genannte „VUCA“- oder „BANI“-Arbeitswelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „VUCA“ steht für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volatilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chaos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ambiguität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – diese vier Begriffe des einst im Militär entwickelten Modells werden heute meist zur Beschreibung der oft so unschönen neuen Arbeitswirklichkeit verwendet. Wahlweise wird auch mit dem „BANI“-Modell gearbeitet: Das B steht für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „brittle“ – brüchig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein Unternehmen kann etwa dadurch brüchig werden, dass es eine extrem hohe Mitarbeiterunzufriedenheit und entsprechend hohe Fluktuation gibt. A steht für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „anxious“ – ängstlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es herrscht viel Angst, Mitarbeitende und Führungskräfte haben Angst vor Fehlern.N steht für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „non linear“ – nicht linear
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Weil die heutige Welt so unsicher und unvorhersagbar ist, sind es die Folgen von Entscheidungen auch.I steht für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „incomprehensible“ – unverständlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Komplexität und unendliche Fülle von ständig neuen Informationen machen es oft schwer, Arbeitsprozesse und strukturelle Veränderungen noch zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erschreckend, und treffend, und wahr, diese Beschreibungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider werden diese VUCA oder BANI-Zustände sehr oft nur verwaltet. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immer mehr, immer höher, immer schneller, immer weiter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird nicht in Frage gestellt. Der Stress der Mitarbeitenden wird privatisiert, anstatt die Arbeitsbedingungen aktiv zu verbessern und die Belastung zu reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stattdessen absolvieren Heerscharen von Führungskräften und solchen, die es werden wollen, Kurse bei Heerscharen von Consultants, die für horrende Honorare ihre (Gewinn-) „Optimierungs“- konzepte für diese VUCA/BANI-Welt verkaufen. Schablonenartig werden dabei alte Strukturen zerschlagen und neue übergestülpt, ohne Rücksicht auf Motivation und Gesundheit derer, die das Unternehmen durch ihre Arbeit tragen. Die „VUCA/BANI“-Welt wird als gegeben hingenommen – Kosten-und Leistungsdruck, systemische Probleme innen und außen – damit muss eben „umgegangen“ werden. Zum Beispiel, indem immer neue „agile VUCA/BANI-Konzepte“ erfunden werden. Sie beinhalten so gut wie nie weniger Belastung, weniger Produktion, weniger neue Ziele, weniger Profitsteigerung. Mit ausgefeilten „Change Management“-Tools und künstlicher „VUCA-/BANI“- Sprache wird die Arbeitswirklichkeit der Mitarbeitenden über so genannte „Playbooks“ ständig neu definiert. Diese ständige Veränderung ist Stress pur. Hinzu kommen Einsparungen nicht nur beim Personal, sondern auch bei den Räumlichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Menschen vor noch nicht allzulanger Zeit einen eigenen, festen Arbeitsraum mit dazu gehörendem Schreibtisch und Stuhl hatten, werden diese Arbeitsräume zu „Funktionsarbeitsplätzen“ umgewidmet. Diese befinden sich bevorzugt in Großraumbüros, die z.B. "Open Spaces" heißen. Dort sollen Mitarbeitende eine vermeintlich „offene und neue Kommunikationskultur“ leben, die aufgrund von Lärm und fehlender Vertraulichkeit komplett unmöglich ist. Der Lärm, die schlechte Luft und das Gefühl permanenter Beobachtung machen nachweislich krank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Subtil-manipulativ wird die Belegschaft in der "VUCA/BANI"-Welt dazu aufgefordert, diese neuen, in so genannten „Playbooks“ festgelegten Strukturen gut zu finden. In permanenten, in ihrer Zusammensetzung vorher genau kontrollierten Workshops wird die Illusion erzeugt, Mitarbeitende dürften mit entscheiden über die Weiterentwicklung ihrer Arbeit. Dabei steht die schon vorher fest. Und wer nicht mitschwimmt im „agilen Arbeitsflow“, wird ausgeschlossen aus dem Kreis der Macht und der Mitarbeitenden, die mitschwimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmensziele, Arbeitsinhalte und die Zusammensetzung von Teams werden so permanent neu definiert und von oben nach unten durchgedrückt. Boni und aufgemotzte Stellenbezeichnungen sollen Mitarbeitenden das Gefühl geben, gesehen und gewürdigt zu werden, sie verheißen feste Arbeitsverträge und Karrierechancen. Die damit einhergehende Arbeitsverdichtung wird als „leider unvermeidlich“ eingepreist. „Der Spardruck“- das müssen die Mitarbeitenden doch verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fürsorgepflicht des Arbeitgebers? Fehlanzeige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Empathie als innere Haltung von Vorgesetzten, die eigentlich eine Fürsorgepflicht für die Belegschaft haben, gibt es in vielen Unternehmen nur noch in Spurenelementen. Wie sollen Vorgesetzte auch Mitgefühl für ihr Team aufbringen oder wenigstens lernen, wenn sie sich selbst dem Druck ihrer jeweiligen Leitung beugen („müssen“) ? Zu immer neuen Zielen gepusht werden, die am besten morgen erreicht sein sollen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar hat es der Begriff „Achtsamkeit“ sogar in den Unternehmens-Sprech der VUCA Welt geschafft - er wird nur leider nicht mit Leben gefüllt, sondern verkommt oft zur hohlen Phrase.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bringt ein Achtsamkeitstraining vom betrieblichen Gesundheitsmanagement (wenn es ein solches überhaupt gibt), wenn sich für die Mitarbeitenden nach ihrer Rückkehr vom Seminar rein gar nichts ändert? Geht es vielleicht nur darum, sich mit solchen Kursen formal abzusichern im Sinne von „wir tun doch alles für die Gesundheit unserer Mitarbeitenden?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bringt die mobile Massage in der Mittagspause, oder die kurze Meditation am Morgen, wenn vorher und nachher alles so bleibt wie es ist? Die Probleme Arbeitsverdichtung, Arbeitsüberlastung, Arbeitsbeschleunigung, Entwertung einstiger Tätigkeiten u.v.m. werden nicht an der Wurzel angegangen. Sie lassen sich aber auf Dauer nicht wegmeditieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesundheitlichen Folgen der „VUCA-/BANI“-Welt für die Mitarbeitenden werden – sehenden Auges? – in Kauf genommen oder sogar betriebswirtschaftlich eingepreist. Krankheit und Frühverrentung scheinen sich für viele Unternehmen zu rechnen. Man kann dann ja als Ersatz billigere neue, noch junge und „unverbrauchte“ Menschen einstellen, gerne mit Zeitverträgen übrigens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankmeldungen als Barometer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen der Krankenkassen sind alarmierend. Ob in kleinen oder großen Betrieben, an Schulen, in Pflegeheimen, in Kliniken, im ÖPNV, in kommunalen Betrieben - die stetig steigende Zahl der Krankschreibungen macht mehr als deutlich, dass sehr viele Arbeitende – und auch Führungskräfte - mit der wachsenden Überforderung nicht mehr klarkommen. Körper und Seele wehren sich. Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Magenprobleme etc. weiten sich nicht selten zu chronischen und/oder ernsten Krankheiten aus. Die physischen und psychischen Symptome, die aus den neuen, vielfach toxischen Unternehmenskulturen entstehen, erschöpfen nicht nur, sie können Menschen auch (re)traumatisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie führen zu Dauerüberlastung oder Depressionen, haben Angstzustände, inneren Rückzug, Medikamenten- oder Drogenmissbrauch, schwere Krankheiten, scheiternde Beziehungen oder gar Suizid zur Folge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen sind sensible Wesen, die selbstbestimmt und selbstwirksam arbeiten wollen, eine Würde haben und einen geschützten Rückzugsraum ebenso brauchen wie Pausen vom Leistungsdruck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch der stetig steigende Druck und die permanente Kontrolle u.a. durch Großraumstrukturen und die vielen neuen digitalen Arbeitsinstrumente lassen das kaum noch zu. Von den Arbeitsbedingungen der zudem noch schlecht bezahlten Arbeit von Millionen Menschen in weniger „privilegierten“ Berufen gar nicht zu reden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann jede und jeder Einzelne tun? Aushalten, verdrängen oder schön reden hilft jedenfalls nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie nicht zur, dass Ihr Stress privatisiert wird, dass er zu Ihrem ganz persönlichen Problem erklärt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginnen Sie mit einer radikal ehrlichen Bestandsaufnahme Ihres eigenen psychischen und physischen Zustands am Arbeitsplatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Fragen zur Selbsterforschung und Selbsthilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte nehmen Sie sich etwas zu schreiben und nehmen sich Zeit für diese Übung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seien Sie ehrlich mit sich selbst und spüren Ihren Antworten nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Gefühle lösen sie in Ihnen aus und wie machen sich diese Gefühle in Ihrem Körper bemerkbar?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestandsaufnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wie geht es Ihnen persönlich an Ihrem Arbeitsplatz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wenn Ihr Körper sprechen könnte, wie würde er einen normalen Arbeitstag beschreiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wie würde er beschreiben, was dieser Arbeitsalltag mit ihm macht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Können Sie sich noch fühlen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wenn nein: Wovor haben Sie Angst, wenn Sie Ihre Gefühle zulassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wie oft haben Sie das Gefühl, nur noch zu funktionieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Sind Sie gefangen im Hamsterrad von „ich muss das schaffen“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Gelingt es Ihnen, (trotzdem) Pausen einzubauen in Ihre Arbeitsroutine?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Thematisieren Sie Ihre Überlastung im Kreis der Kolleginnen und Kollegen und/oder bei Ihren Vorgesetzten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Fällt es Ihnen schwer, sich mit Ihrer Überlastung zu zeigen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Sprechen Sie im Familien-/Freundeskreis darüber?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Suchen Sie aktiv nach Unterstützung - in Ihrem Unternehmen oder außerhalb?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wie sehr sind Sie identifiziert mit Ihrer Arbeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wie wichtig ist es Ihnen, „dazu zu gehören“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Welche Ängste und vielleicht inneren Glaubenssätze blockieren Sie möglicherweise, sich Ihre Überforderung einzugestehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritte zur Veränderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wenn Sie Verantwortung für sich selbst und Ihren Körper übernehmen UND weiter dort arbeiten wollen (bzw. müssen): Welche Möglichkeiten fallen Ihnen JETZT ein, um dem Stress durch die ständig wachsenden Anforderungen anders zu begegnen als bislang?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Erlauben Sie sich Mut und Kreativität! Malen Sie sich den Arbeitsplatz und den Arbeitsalltag aus, den Sie für sich brauchen – auch wenn es sich erstmal komplett unrealistisch anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Werden Sie präzise: Was ganz genau brauchen Sie, um Ihren Job gut zu machen UND gesund zu werden/zu bleiben? Welche Werte sind Ihnen wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Schreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt, und – ganz wichtig! - beziehen Sie auch Ihre freie Zeit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Was können Sie selbst konstruktiv verändern? Was können Ihre nächsten Schritte sein, um Ihr Arbeitsumfeld für sich gesünder zu gestalten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wie und bei welchen AnsprechpartnerInnen können Sie sich Unterstützung organisieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Welche innere Haltung ist wichtig für Sie, um diese Unterstützung zu organisieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Auf einer inneren Skala von 1 – 10: Wenn 10 die maximale Motivation wäre: Wie bereit sind Sie, die gerade erarbeiteten Veränderungen anzugehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Welche kleinen ersten Schritte können Sie sofort in Ihren (Arbeits-) Alltag einbauen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Priorisieren Sie, was sich am wichtigsten für Sie anfühlt, und fangen Sie an, es in Ihrem Tempo umzusetzen. Es soll kein neuer Stress entstehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wenn diese Schritte nicht helfen – gibt es eine Möglichkeit, Ihre derzeitige Tätigkeit zu reduzieren? Oder auf eine andere Position zu wechseln? Oder sogar eine Zeitlang auszusteigen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit und Stolz für diese erste Bestandsaufnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Können Sie sich selbst danken und stolz auf sich sein, dass Sie das Thema ehrlich mit sich selbst angehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für sich und Ihre physische und psychische Gesundheit zu sorgen beginnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Falls ja: Glückwunsch! Sie haben soeben die ersten Schritte zur Veränderung getan!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Falls nein: Was brauchen Sie/ welche Angst blockiert Sie dabei, sich einzugestehen, dass Sie (manchmal oder oft) überfordert sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Was wäre so schlimm daran, es zu tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Veränderung beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme des IST-Zustands.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Sie verdrängen, wird nämlich im unbewussten inneren Erleben immer stärker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dieser Bestandsaufnahme geht es darum, sich Ihrer inneren und äußeren Ressourcen bewusst zu werden und konkrete Schritte zur Veränderung und Verbesserung anzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Ihrem inneren Erleben, Ihren Aktivitäten, am Arbeitsplatz, in Ihrer Freizeit und zuhause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie mit einer Vertrauensperson, einem Coach oder Therapeuten über Ihre Erkenntnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Ihre Belastung zu sprechen und sich damit zu zeigen, ist wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das, was Sie vielleicht als „Schwäche“ empfinden, ist in Wahrheit eine Stärke!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Gesundheit ist wichtiger als das, was andere (vielleicht) über Sie denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht finden Sie sogar Verbündete in Ihrem Betrieb und können gemeinsam für Veränderungen eintreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal braucht es aber auch den Mut für einen radikalen Schritt raus Ihrem aktuellen Arbeitsumfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *** In den anderen Beiträgen in diesem Blog und auf den Seiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/achtsames-coaching/selbstcoaching-übungen"&gt;&#xD;
      
           ´Übungen für´s Selbstcoaching`
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/achtsames-coaching/links-und-ressourcen"&gt;&#xD;
      
           ´Links und Ressourcen`
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finden Sie weitere hilfreiche Impulse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 13:32:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/erschoepfung-das-neue-normal-ein-zwischenruf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arbeit im Homeoffice,Mentalcoaching,Bedürfnisse akzeptieren,Erschöpfung,Eigene Verantwortung,Umgang mit Ängsten,Lösungsorientieretes Coaching,Mental Health,Angst überwinden,Umgang mit Bedürfnissen,Veränderung lernen,Bewusstheit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/alone-513525_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/alone-513525_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Sie Ihre Paarbeziehung dauerhaft bewusst und liebevoll gestalten</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/paarkommunikation</link>
      <description>Konflikte in der Paarbeziehung? Warten Sie nicht darauf, dass sich Ihre Konflikte von alleine lösen. Ein kleiner Werkzeugkasten für Konfliktlösung und liebevolle Paarkommunikation.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie Ihre Paarbeziehung dauerhaft bewusst und liebevoll gestalten können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IHimmelbettmin.jpeg" alt="Zwei Himmelbetten am Strand bei Paarcoach in Köln Kirsten Pape " title="Paarcoaching in Köln und online"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kennen Sie das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Anfang fühlt sich Ihre Beziehung meist ganz toll an: Sie sind verliebt, Sie spüren Leidenschaft, Sie erleben viel Verbindendes in Ihrer Beziehung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Partner, die Partnerin scheint alle Ihre Sehnsüchte und Bedürfnisse zu erfüllen. Sie stellen sich aufeinander ein, entdecken und leben gemeinsame Interessen, tauschen sich aus über Ihre Erfahrungen und Werte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann, meist unbemerkt und schleichend, wird es schwieriger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Alltag ist stressig, das Jonglieren zwischen Arbeit, Familie/Partnerschaft und Ihren eigenen Hobbys und Bedürfnissen wird zum Drahtseilakt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Paarbeziehung verändert sich. Sie beginnen zu streiten,  vermissen Zuwendung und Aufmerksamkeit, Sie ziehen sich zurück, verletzen einander. Sie fühlen sich nicht gesehen, in Ihrer Freiheit eingeschränkt, Sie suchen Ablenkung im Außen, manchmal in Affären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit beginnt oft ein ungesunder Teufelskreis, der die Paarbeziehung langfristig zerstören kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WARTEN SIE NICHT DARAUF, DASS SICH IHRE KONFLIKTE „VON ALLEINE“ LÖSEN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je näher Sie sich in Ihrer Beziehung kommen, umso stärker werden Sie den Unterschied spüren zwischen dem Menschen, den Sie sich idealerweise wünschen, und dem Menschen, mit dem Sie tatsächlich zusammen sind. In dieser Phase tauchen oft - bewusst oder unbewusst - alte Verletzungen aus der Kindheit auf: Sie erleben ähnliche Gefühle von Frustration, Wut, Hilflosigkeit, Verletzung, Angst. Es entsteht ein Wettstreit darüber, wessen Bedürfnisse erfüllt werden. Und dieser Wettstreit macht oft sprachlos, ohnmächtig, verzweifelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SPRECHEN SIE MITEINANDER! EIN KLEINER WERKZEUGKASTEN FÜR PAARE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig, dass Sie den Kontakt zueinander nicht verlieren. Nicht im Streiten verhaftet bleiben oder resignieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verabreden Sie sich regelmäßig zu Paargesprächen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nehmen Sie sich mindestens eine Stunde Zeit dafür.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede/r erhält die gleiche Zeit, um sich mitzuteilen – der/die andere hört einfach nur zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunizieren Sie offen, achtsam und ehrlich, wie es Ihnen im Moment geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprechen Sie nur über sich selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hören Sie einander mit dem Herzen zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Machen Sie sich klar, dass Ihre Paarbeziehung eine Chance ist, miteinander und aneinander zu wachsen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegen Sie Ihre Liebe wie eine besonders wertvolle Pflanze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu lieben und geliebt zu werden ist ein Geschenk. Dieses Geschenk bedarf der Wertschätzung und der Pflege. Viele Paare hören irgendwann auf, sich Zeit zu nehmen für die so wichtige Pflege ihrer Verbindung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflege Ihrer Liebe braucht vor allem diese Qualitäten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikationsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Empathie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Engagement
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit ist einer der wichtigsten Schlüssel, damit ihre Liebe die Aufmerksamkeit bekommt, die sie braucht. Daher ist es wichtig, dass Sie verbindliche Zeiten absprechen, die Sie als Paar miteinander verbringen. Diese Zeiten können Sie nutzen für persönliche und ehrliche Gespräche (s.o.), gemeinsame Unternehmungen, Intimität und Sexualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauso wichtig ist es aber auch, dass Sie als Paar  „zusammen allein sein können“, also sich in der Beziehung sicher und gleichzeitig frei fühlen können. Dass Sie genügend Zeit für sich selbst, eigene Aktivitäten und soziale Kontakte haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACHTSAMES PAARCOACHING ALS UNTERSTÜTZUNG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Paarcoach ist es mir ein Herzensanliegen, Sie auf diesem Weg zu begleiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ich bin in meiner Beziehung durch viele Tiefen und viele Höhen gegangen – und daran gewachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, mich selbst und meinen Partner als Spiegel zu begreifen – als jemand, der mich sieht, und mir vielleicht Verhaltensweisen oder Verletzungen spiegeln kann, dir mir gar nicht bewusst waren oder sind. Und umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich darauf einzulassen, erfordert Mut und die Bereitschaft, wirklich hinzugucken. Nicht in einer Streitkultur zu verharren oder wegzulaufen, sondern sich gemeinsam und immer wieder neu dafür zu entscheiden, aneinander zu wachsen und sich dabei liebevoll zu begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lohnt sich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/polar-bear-196318_1920.jpg" length="380093" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 10:44:50 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/paarkommunikation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Paarcoaching,Bedürfnisse akzeptieren,Achtsame Kommunikation,Eigene Verantwortung,Paarkonflikt,Veränderung lernen,Umgang mit Konflikten,Kommunikation,Paarkommunikation</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/polar-bear-196318_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>wingwave®-Gesundheitscoaching: Stress mit wiederkehrenden Kopfschmerzen auflösen</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/wingwave-gesundheitscoaching-der-umgang-mit-wiederkehrenden-kopfschmerzen</link>
      <description>wingwave®-Gesundheitscoaching kann auch bei gesundheitlichen Problemen dazu beitragen, (Symptom-) Stress aufzulö­sen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wingwave® - Gesundheitscoaching in der Praxis: Stress durch wiederkehrende Kopfschmerzen auflösen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_3701.jpeg" alt="Schild mit Aufschrift Gesundheit Krankheit  bei wingwave®-Gesundheitscoach Köln Kirsten Pape " title="wingwave®-Gesundheitscoaching bei Kirsten Pape, wingwave coach in Köln "/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wingwave®-Gesundheitscoaching
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankheiten, Schmerzen, Unfälle – sie hinterlassen Spuren in unserem Körper- und Nervensystem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meistens sind wir uns nicht bewusst, dass unser Gehirn und unsere Körperzellen die Erinnerungen an belastende Erfahrungen samt dem damit verbundenen Stress speichern. Ein gutes Beispiel dafür ist u.a. das so genannte "Schmerzgedächtnis": Manchmal reicht es, an einen bestimmten Schmerz oder ein Symptom zu denken, und schon macht es sich physisch bemerkbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wingwave-coaching"&gt;&#xD;
      
           wingwave®-Gesundheitscoaching
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann auch bei bei gesundheitlichen Problemen dazu beitragen, (Symptom-) Stress aufzulö­sen. Es leistet damit einen wertvollen Beitrag zu einem gesund(er)en Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel aus meiner Praxis: Umgang mit wiederkehrenden Kopfschmerzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Klientin klagt über wiederkehrende massive Spannungs­kopfschmerzen, die manchmal sogar in eine Migräne münden. Sie hat viele Therapien ausprobiert, die keinen nachhaltigen Erfolg hatten. Zudem will sie sich nicht abhängig machen von Schmerzmedikamenten und deren möglichen Nebenwirkungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist fest davon überzeugt, dass die tiefere Ursache für die Schmer­zen psychischer Natur ist und mit traumatisierenden Erfahrun­gen in ihrer Kindheit zu tun hat, die bis heute Stress und Angst in ihrem Nacken auslösen. Daraus folgen meist die Kopf­schmerzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den sehr belastenden Schmerzen leidet sie unter dem Stress, diese vermutete Ursache trotz langjähriger therapeutischer Arbeit „nicht in den Griff zu kriegen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wingwave-coaching/muskeltest"&gt;&#xD;
      
           Muskeltest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in meiner Praxis ergibt für sie völlig überraschend, dass die Kopfschmerzen nichts (bzw. nicht  nur) mit der erlebten Überforderung in ihrer Kindheit zu tun haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stattdessen finden wir beim Testen heraus, dass sie mit einem Unfall zusammenhängen, den sie als 12jährige Schülerin beim Sport hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie war eine schlechte Turnerin und hatte im Sportunterricht sehr mit ihrer Scham darüber zu kämpfen. Einmal sollte sie auf Aufforderung der Sportlehrerin beim Ringturnen einen Salto machen, während die Mitschülerinnen zusahen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie schaffte die Übung nicht und fiel von den Ringen auf eine harte Sicherheitsmatte. Der Aufprall war so hart, dass sie für ein paar Sekunden nicht mehr atmen konnte und stark im Nacken verkrampfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wingwave-coaching"&gt;&#xD;
      
           wingwave®-Prozess
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bearbeiteten wir sowohl die gespeicherten Emotionen wie Scham, Angst, Hilflosigkeit und Verzweiflung, als auch den gespeicherten Körperstress aus Schock, Schmerz und Taubheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbunden waren diese Erinnerungen mit einem bemerkenswerten Glaubenssatz, den sie im Lauf ihres Lebens entwickelt hatte: „Ich darf mich nicht fallen lassen." Das machte es ihr bis dato sehr schwer, "loszulassen" und sich zu entspannen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis unserer Sitzung: Die Klientin hatte zum ersten Mal seit Jahren in den zwei Wochen direkt nach dem Prozess gar keine Kopfschmerzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach traten sie gelegentlich wieder auf, aber sie empfand keinen zusätzlichen Stress mehr wegen ihres vermeintlichen „Versagens“, den psychischen Kindheitsmustern nichts entgegen setzen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Gehirn hatte eine neue Zuordnung vorgenommen – „es war ein Sportunfall“ -, und diesen Unfall hatte sie im wingwave®-Gesundheitscoaching mit mir verarbeitet und neu in ihr System integriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile geht sie sehr entspannt damit um, wenn ganz gelegentlich noch mal Kopfschmerzen auftauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist meist nur noch dann der Fall, wenn sich das Wetter verändert, speziell bei hohem Luftdruck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie nimmt dann mit gutem Gefühl gleich zu Beginn eine Schmerztablette.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt berichtet sie nach drei Monaten, dass ihre Kopfschmerzen „kein wichtiges Thema mehr sind“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 May 2024 11:42:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/wingwave-gesundheitscoaching-der-umgang-mit-wiederkehrenden-kopfschmerzen</guid>
      <g-custom:tags type="string">wingwave®-Coaching,Gesundheitscoaching,Mental Health,Stressregulation,Emotionscoaching,Angst überwinden,Glaubenssätze</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Woher hab ich das bloß? wingwave®- Coaching zum Thema transgenerationale Prägungen, Coaching mit den Ahnen</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/woher-hab-ich-das-bloss-wingwave-arbeit-mit-transgenerationalen-praegungen</link>
      <description>wingwave®-Coaching Arbeit mit transgenerationalen Prägungen durch unsere Ahninnen und Ahnen - Zwei Beispiele aus meiner Mental Health Coaching Praxis Köln</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Woher kommt das bloß?" wingwave®-Arbeit mit transgenerationalen Prägungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/wingwave-coaching"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/hands-2847508_640-d54a2f00-b24ab94b.jpg" alt="ineinander verschränkte Hände bei wingwave®-Coaching in Köln mit transgenerationalen Prägungen " title="wingwave®-Coach in Köln, Auflösung von Glaubenssätzen und Prägungen "/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Die faszinierende wingwave®- Arbeit mit transgenerationalen Prägungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt belastende Verhaltensmuster und Glaubenssätze, die „einfach nicht weggehen“, egal wieviel Coaching oder Therapie man schon gemacht hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das können unerklärbare Emotionen sein wie z.B. Wut oder Trauer, von der man immer wieder überrollt wird und für die sich keine rationale Erklärung finden lässt. Oder negative Ver­haltensmuster im Beruf oder der Partnerschaft. Auch für man­che Körpersymptome findet sich mitunter keine klare Ursache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solche Phänomene können ihren Ursprung in der Lebensge­schichte früherer Generationen haben. Der noch relativ junge Forschungszweig der Epigenetik belegt mittlerweile in noch überschaubaren Studien, dass traumatische Er­lebnisse über mehrere Generationen hinweg vererbt werden können. Mit dem psychischen und oder physischen Stress, den sie bis heute auslösen, arbeitet die noch recht neue, dafür aber umso faszinierendere wingwave®-Methode Arbeit mit transgenerationalen Prägungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dieser Methode lassen sich transgenerationale Phänomene punktgenau aufspüren und auflösen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beispiel 1:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Klientin wird immer wieder mit Gedanken an Sterben und Tod konfrontiert. Seit ihrer frühesten Kindheit fühlt sie sich zudem irgendwie schuldig, weiß aber nicht, für was. Diverse Coaching­methoden helfen ihr, einige der Ursachen für ihre belastenden Gefühle herauszufinden und zu bearbeiten. Sie ist ein uneheli­ches Kind. Ihre Mutter war depressiv und unternahm mehrere Selbstmordversuche. Mit systemischer Coaching-Arbeit, wing­wave®-Coaching, Familienaufstellungen und somatischer Kör­perarbeit gelingt es ihr, ihre traumatisierende Lebensgeschichte und ihre damit verbundenen Gefühle anzunehmen und einen liebevollen Umgang mit ihnen zu finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch bleibt ein unbestimmtes Gefühl, ein „Wissen“, dass es da vielleicht noch viel tiefere Ursachen gibt. Wir forschen des­wegen noch mal gezielt nach, welche Glaubenssätze mögli­cherweise aus ihrer Ahnengeschichte stammen und ihr Erleben bis heute prägen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Arbeit mit ihrem Genogramm (Stammbaum) stoßen wir auf den tief in ihrem Unterbewusstsein verankerten Satz: „Ich habe kein Recht zu existieren“. Der wingwa­ve®-Muskeltest ergibt, dass dieser Satz sowohl ihre Ururgroß­mutter mütterlicherseits als auch zwei Ahnen aus der väterli­chen Linie belastete und unter massiven Stress setzte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der jeweiligen Zeitlinie dieser Ahninnen und Ahnen von Geburt bis Tod finden wir punktgenau heraus, wann dieser Glaubens­satz entstanden ist. Anschließend wird er wie bei der normalen Arbeit im wingwave®-Coaching „bewunken“, so lange, bis der Stress über die bilaterale Hemisphärenstimulation verarbeitet und neu integriert ist. Die Klientin übernimmt also stellvertretend für ihre Ahninnen und Ahnen rückwirkend die Heilungsarbeit für diesen belastenden Glaubenssatz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anschließend finden wir noch Ressourcen heraus, die damals für die Ur- und Urgroßel­tern hilfreich gewesen wären und „winken sie ein“. Am Ende des Prozesses bekommt die Klientin stärkende Ressourcen ihrer Ur- und Urgroßeltern für sich selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das nachhaltige Ergebnis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie fühlt sich zum ersten Mal im Le­ben befreit und sicher in ihrem Ahnensystem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie darf da sein. Sie hat ein Recht zu existieren. Sie fühlt, dass ihre Ahninnen und Ah­nen hinter ihr stehen. Sie gehört dazu und fühlt sich geliebt und angenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beispiel 2:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Klient kann sich nicht in geschlossenen Räumen aufhalten. Bei geschlossenen Türen befällt ihn sofort das Ge­fühl, „eingesperrt zu sein und nicht rauszukönnen“. Er findet überhaupt keine Erklärung für dieses Phänomen, das ihn im All­tag sehr belastet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im transgenerationalen wingwave®-Coaching finden wir mithilfe des Genogramms und Muskeltests heraus, dass dieses Gefühl auch seine Mutter sehr belastet hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Test ergibt punktgenau, dass das Gefühl des Eingesperrt­seins entstanden ist, als die Mutter seiner Mutter im fünften Schwangerschaftsmonat war. Schon als Embryo erlebte die Mutter des Klienten während des 2. Weltkriegs wiederholte Bombenangriffe und Aufenthalte im Bunker, die sich offensicht­lich als massiver Stress im Körperzellgedächtnis abgespeichert haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mithilfe des transgenerationalen wingwave®-Coachings können wir den Stress der Mutter von damals im Mutterleib auf­lösen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Klient kann sich heute problemlos in geschlosse­nen Räumen aufhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verschiedenen Formate im wingwave®-Coaching bieten effektive und nachhaltige Ansätze in der Arbeit mit physischer oder psychischer Stressregulation. Egal ob es etwa um Gesundheitscoaching, Auftrittscoaching, Flugangst, imaginative Familienaufstellung, die Arbeit mit Persönlichkeitsteilen oder die oben beschriebene Bearbeitung tief sitzender Prägungen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit kurzem bezuschusst übrigens die KKH (Kaufmännische Krankenkasse Halle) als erste Krankenkasse in Deutschland die wingwave®-Arbeit im Rahmen ihres Bonusprogramms.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 11:01:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/woher-hab-ich-das-bloss-wingwave-arbeit-mit-transgenerationalen-praegungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">wingwave®-Coaching,Mentalcoaching,Akzeptanz lernen,Gesundheitscoaching,Arbeit mit den Ahnen,Mental Health,Stressregulation,Angst überwinden,Glaubensätze auflösen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/hands-2847508_640-d54a2f00-b24ab94b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mental Health im Alltag -Praktische Tipps wie Sie  psychische und physische Erschöpfung vermeiden bzw. überwinden können</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/mental-health-im-alltag</link>
      <description>Gestresst, überfordert, ausgebrannt - Wie Sie sich selbst und Ihre psychische und physische Gesundheit durch Coaching in Köln oder online stärken können</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mental Health im Alltag - ein paar praktische Tipps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/mental-und-emotionscoaching"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/ball-g26567887d_1280-ab8a70d3.jpg" alt="Smiley bei Mental Health Coach in Köln und Online , Kirsten Pape" title="Mental Health Coaching In Köln und online, systemisches und traumasensibles Coaching in Köln und online"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die kollektive Erschöpfung angesichts der vielen weltweiten Krisen wird immer sichtbarer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So viele Menschen fühlen sich überfordert, ausgebrannt, antriebsarm, mutlos. So viele Menschen kommen gerade an ihre ganz persönlichen psychischen und physischen Grenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit also, um innezuhalten, Kraft zu tanken, uns auf uns selbst zu besinnen und auf das, was für uns wesentlich ist. Zeit, um loszulassen, was uns (und die Welt, in der wir leben) be- und überlastet und nicht gut tut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Tools dafür wie Sie Ihren Alltag entstressen und sich so mehr Zeit für sich selbst schenken können, habe ich hier für Sie zusammengestellt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MENTAL HEALTH TOOLKIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Beginnen Sie Ihren Tag sanft. Wenn Sie aufwachen, überlegen Sie sich ein paar Dinge, auf die Sie sich heute freuen. Starten Sie nach dem Aufstehen am besten mit einer mindestens 10minütigen Atemmeditation oder einer stillen Tasse Kaffee oder Tee, ohne Nachrichten jeglicher Art. Frühestens danach ist Zeit fürs Checken des Smartphones und anderer Medien. Stellen Sie sich ggfs. dafür den Wecker entsprechend früher. Es lohnt sich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Gestalten Sie Ihren Arbeitstag so bewusst wie möglich. Starten Sie am besten mit einer Aufgabe, die Ihnen Freude macht und Ihnen ein Gefühl von Selbstwirksamkeit gibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Priorisieren Sie auf Ihrer To do-Liste: Was ist unaufschiebbar, was hat Zeit bis später, was können Sie gleich löschen oder streichen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen Sie in jeder Stunde mindestens 2, besser 5 Minuten komplett Pause: Schließen Sie die Augen und atmen bewusst. Dehnen Sie Nacken, Schultern und Handgelenke. Schauen Sie nach draußen oder gehen kurz raus. Geben Sie Ihrem Gehirn eine komplette Mini-Auszeit. Das ist enorm wirkungsvoll!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Machen Sie eine Mittagspause - und gestalten Sie diese bewusst! Möglichst nicht im Büro/Homeoffice, möglichst ohne Smartphone oder andere Medien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. Üben Sie sich generell in Digital Detox – überlegen Sie sich, wann und wie oft am Tag es für Sie wichtig ist, Ihre Nachrichten zu checken, auch die privaten. Legen Sie bestimmte Zeiten dafür fest und halten sich möglichst daran.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Richten Sie eine feste Routine ein, wie Sie nach der Arbeit entspannen und loslassen können. Mein Tipp: Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=O3-wH2VBdN8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kundalini-Meditation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie dauert insgesamt 60 Minuten. Wenn Ihnen das zu lang ist, nutzen Sie mindestens die ersten 15 Minuten davon, die „Schüttelphase“. Stehen Sie aufrecht, Knie locker und lassen Sie Ihren Körper „sich schütteln“, ohne etwas zu forcieren. Das hilft ungemein beim Loslassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Sorgen Sie für ausreichend Bewegung, mindestens eine halbe Stunde täglich. Yoga ist unterstützend, Spaziergänge, Walken und Radfahren auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Gestalten Sie Ihre Abende auch mal ganz Medien-frei. Vor allem vorm Schlafengehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Benennen Sie abends drei Dinge/Erfahrungen/Situationen, für die Sie dankbar sind. Und drei, die Sie heute richtig gut gemacht haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Umgeben Sie sich mit Menschen und Aktivitäten, die Ihnen wirklich guttun. Meiden Sie alles, was Ihnen Energie entzieht und Sie belastet. Sie haben immer eine Wahl! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Schenken Sie sich so oft wie möglich „Me-time“. Hören Sie sich selbst und Ihrem Körper liebevoll zu, ohne sich zu verurteilen. Üben Sie, sich selbst zu akzeptieren, auch dann, wenn es Ihnen mal nicht gut geht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11. Schenken Sie sich so oft wie möglich ein inneres – und auch äußeres - Lächeln. Spüren Sie nach, welche direkte Auswirkung das hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Praktizieren!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Oct 2022 10:52:39 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/mental-health-im-alltag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mentalcoaching,Arbeit im Homeoffice,Achtsamkeit,Inneren Frieden finden,Resilienz,Umgang mit Ängsten,Mental Health,Emotionscoaching,Vertrauen stärken,Angst überwinden,New Work,Veränderung lernen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1172.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/ball-g26567887d_1280-ab8a70d3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Übungen für den Parasymphatikus und Vagus Nerv</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/wie-beruhige-ich-mein-nervensystem</link>
      <description>Ein paar einfache Übungen, um Ihr Nervensystem zu beruhigen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übungen für das Nervensystem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/A62572C7-916E-4224-9DA1-19F6208E8970.jpeg" alt="Hängematte in der Wüste bei Coach Köln, kirsten-pape-coaching.de" title="Mental Health Coach in Köln, Mental Health Coaching online"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übungen zur Aktivierung des parasympathischen Nervensystems 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Angst und Stress belasten das Nervensystem. Eine besondere Rolle für Ausgleich und Wohlbefinden spielt der Parasympathikus. Das ist der Teil unseres Nervensystems, der für Ruhe und Entspannung sorgt. Eng damit verbunden ist der Vagus-Nerv, der sich entlang wichtiger Nervenbahnen durch unseren Körper schlängelt – und oft nicht mehr so zum Einsatz kommt, wie es eigentlich seine Aufgabe ist. Wenn unser Nervensystem häufig oder sogar dauerhaft aktiviert und überreizt ist, findet es manchmal nur schwer zurück in den so wichtigen Zustand des Loslassens und der Ruhe. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die folgenden Übungen sind sehr effektiv, um den Parasympathikus zu aktivieren und zu trainieren:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1) 4711-Übung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Atmen Sie tief und ruhig – einatmen durch die Nase, Ihr Bauch wölbt sich. Ausatmen durch den Mund, der Bauch senkt sich. Zählen Sie beim Einatmen in Ihrem Rhythmus bis vier. Beim Ausatmen zählen Sie bis 7. Machen Sie jeweils nach dem Ein- und Ausatmen eine kurze, bewusste Pause. Führen Sie diese Atemübung mindestens 11 Minuten lang durch. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2) SSSSS - Summen und A-U-M - Tönen 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennen Sie das schon aus dem Yoga oder Mantra-Singen: Das Summen auf S und das Tönen auf A-U-M (OM) erzeugt durch die Vibration in der Kehle eine sehr beruhigende Wirkung auf das parasympathische Nervensystem. Auch dieses Summen und/oder Tönen können Sie einige Minuten lang durchführen, damit sich die beruhigende Wirkung einstellen kann. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3) Zungenstretching
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Strecken Sie Ihre Zunge nach vorne aus und rollen sie dann ein. Drücken Sie dabei die Zungenspitze gegen den oberen Gaumen. Atmen Sie tief ein. Beim Ausatmen lassen Sie die Zunge weich in die Mundhöhle sinken und sich dabei entspannen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4) Mondatmung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Halten Sie Ihr rechtes Nasenloch mit Daumen oder Zeigefinger verschlossen. Atmen Sie nur durch Ihr linkes Nasenloch ein und wieder aus – gerne mit der 4711 Übung (s.o.) 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Führen Sie diese Übungen täglich, am besten regelmäßig bewusst und mindestens 15-20 Minuten lang durch und spüren ihrer beruhigenden, oft auch schmerzmindernden Wirkung nach. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einen sehr wertvollen und ausführlichen Artikel zum Parasympathikus und Sympathikus mit weiteren Übungen finden Sie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yogaeasy.de/artikel/der-vagusnerv-wie-du-mit-yoga-zur-ruhe-findest" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 11:37:08 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/wie-beruhige-ich-mein-nervensystem</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vagus Nerv,Arbeit im Homeoffice,Mentalcoaching,Achtsamkeit,Atem,Resilienz,Mental Health,Ängste überwinden,Angst überwinden</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/waterlily-5922411_1280-498627e5.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/waterlily-5922411_1280-498627e5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Sie Ihre gemeinsame Zeit als Paar gut gestalten</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/unterstützung-für-paare</link>
      <description>Nutzen Sie Ihre Paarzeit regelmäßig dafür, Ihre Bedürfnisse ehrlich zu kommunizieren, Konflikte auszuräumen und zu erforschen, wie Sie sich gegenseitig unterstützen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch unter Stress achtsam miteinander in Kontakt bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_3740-min-8206fc18.jpeg" alt="Rote Kussklingel bei Paarcoach Köln, Kirsten Pape " title="Kirsten Pape, Paarcoach in Köln"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie Sie Ihre gemeinsame Paar-Zeit nutzen können,  um Unstimmigkeiten auszuräumen, Ihre Beziehung zu stärken, sich gegenseitig zu unterstützen und sich selbst und einander neu zu begegnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Was ich mir von dir wünsche, ist..." -  So kann Beziehungsalltag gelingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stressvolle Arbeitswochen im Home-Office oder am Arbeitsplatz mit schlecht gelaunten KundInnen oder KollegInnen. Permanente Überforderung. Vielleicht Angst vor Jobverlust. Finanzielle Sorgen. Zukunftsängste angesichts der Lage der Welt. Schlaflosigkeit. Sinnkrisen. Angstattacken. Gesundheitliche Probleme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder/und: Beziehungsroutine, Langeweile, permanente Konflikte, oft um Lappalien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann auch noch wieder diese dreckigen Socken in der Ecke, die Spülmaschine nicht ausgeräumt, quengelnde Kinder, ständige Stimmungswechsel.  Klingt nach "ganz normalem Alltag?" 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung und füreinander da sein als Paar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Paare wird der so genannte "Beziehungsalltag" fast immer irgendwann zu einer Herausforderung. Egal ob Sie Kinder haben oder nicht, im Homeoffice arbeiten oder an Ihrem gewohnten Arbeitsplatz, in Elternzeit oder Kurzarbeit sind, oder Ihren Job verloren haben: Ihre Lebensumstände und Ihr Beziehungs- Alltag triggern meistens viele vielleicht lange verdrängte Gefühle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bietet die Chance, sich mit diesen Gefühlen und Ihren wahren Bedürfnissen ehrlich und liebevoll auseinanderzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Partnerschaft kann das so schwierig wie heilend sein – und darum ist es gut, ein paar grundlegende Regeln für die achtsame Paarkommunikation zu kennen – und anzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wut, Ärger, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Traurigkeit, Verlustangst, Freiheitsdrang, Bedürfnis nach oder Angst vor emotionaler Nähe, sexuelles Verlangen oder Vermeiden von Sex – viele Emotionen und Bedürfnisse tragen Sie bereits aus der Zeit vor Ihrer Partnerschaft in sich. Ob es Ihnen bewusst ist oder nicht: Ihre Partnerin/Ihr Partner ist eine Projektionsfläche für diese Bedürfnisse und Emotionen – und dafür, ob Sie diese kommunizieren oder lieber für sich behalten, ob Sie sie fühlen oder verdrängen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Liebe wachsen - wie geht das? Ein paar Regeln für gelingende Beziehungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fokussieren Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das, was Sie an Ihrem Partner/Ihrer Partnerin lieben. Loben Sie einander und drücken Ihre Wertschätzung aus für den Menschen an Ihrer Seite. Das tut Ihnen beiden gut.Und wenn es etwas zu meckern geben sollte, verpacken Sie es in zusätzlich mindestens zwei positive Rückmeldungen, das macht es für den Adressaten leichter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellen Sie gemeinsam für beide faire Regeln auf, wer für was bei der Haus- /Familienarbeit zuständig ist – und halten Sie diese Regeln auch ein. Das entstresst enorm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erlauben Sie sich, zu streiten. Streiten ist etwas anderes als Kämpfen. Beim Streiten geht es nicht darum, einen Sieg davon zu tragen oder Recht zu haben. Es geht darum, die eigenen Bedürfnisse auszudrücken, ohne dem/der Anderen Vorwürfe zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsame Paarkommunikation kann man lernen. Dafür verabreden Sie sich in regelmäßigen Abständen zu einem Paargespräch. Sie brauchen dafür einen ruhigen Raum, in dem Sie mindestens eine Stunde lang ungestört sind und die Bereitschaft, einander offen zuzuhören  und sich mit Ihren Gefühlen zu zeigen. Wie genau Sie ein Paargespräch achtsam und liebevoll gestalten, erfahren Sie am Ende dieses Artikels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schenken Sie einander Zeit. Zum Beispiel auf langen Spaziergängen in der Natur. Verabreden Sie sich zu gemeinsamen Aktivitäten – Kochen, Spieleabende, einen Film gucken, den Sie beide sehen möchten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geben Sie Ihrer Sexualität (wieder?) Raum: Auch dazu können Sie sich verabreden – und zwar am besten ganz ohne einen Plan, ohne Erwartungen oder Druck, wie es werden soll. Verbinden Sie sich im Herz, lassen Sie sich Zeit, einander zu spüren und genießen Sie die körperliche Nähe miteinander.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überraschen Sie sich öfter mal gegenseitig – mit kleinen Aufmerksamkeiten, Gesten, oder vielleicht der Einladung zu etwas, das Sie schon lange mal gemeinsam unternehmen wollten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erlauben Sie sich Distanz zueinander. Manchmal ist es einfach wichtig, für sich zu sein. Erst wenn wir gut in Kontakt mit uns selbst sind, können wir uns gut aufeinander beziehen und in Verbindung sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unternehmen Sie auch mal etwas alleine oder mit anderen. Wenn es Ihrem Bedürfnis entspricht und Sie ausreichend Platz dafür haben, schlafen Sie ruhig mal getrennt. Nehmen Sie sich immer wieder kleine Auszeiten, um sich danach wieder neu zu begegnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Üben Sie sich in Gelassenheit. Auch wenn Sie noch so genervt sind von was auch immer er oder sie gerade mal wieder gesagt, getan oder gemacht (oder eben nicht) hat – manchmal besteht die „Erste Hilfe“ in : Einatmen. Ausatmen. Still sein. Das bringt oft mehr, als gleich in den Streit zu gehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn etwas unbedingt sofort geklärt werden muss, atmen Sie erst ein paarmal durch (s.o.) und formulieren dann Ihr Bedürfnis statt zu beschuldigen. ( z.B. “Ich brauche eine aufgeräumte Küche, um mich wohl zu fühlen“). Klären Sie, was zu klären ist möglichst in Ihren regelmäßigen Paargesprächen. Das gilt auch für die alltäglichen Konflikte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Küssen und umarmen Sie sich oft. Machen Sie das nicht „routiniert“. Nehmen Sie sich Zeit und fühlen den Kuss und die Umarmung wirklich. Dabei wird das wichtige Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet – und das tut einfach gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="/blog/paarkommunikation"&gt;&#xD;
      
           Blogartikel: Achtsame Paargespräche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – so geht´s.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/nature-bird-love-heart-45853-978fe9f2.jpg" length="273761" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 11:53:33 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/unterstützung-für-paare</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kommunikation,Paarkonflikt,Paarkommunikation,Achtsamkeit</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bewusstsein bestimmt das Sein - Gemeinschaft stärken war noch nie so wichtig</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/bewusstsein-bestimmt-das-sein</link>
      <description>Unser Überleben auf diesem Planeten ist nachweislich bedroht. Die Spezies Mensch hat sich bislang mehrheitlich dafür entschieden, nicht im Einklang mit den natürlichen Ressourcen zu leben. Wie wir unsere Verbundenheit miteinander und mit dem Planeten Erde wieder stärken können</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewusstsein bestimmt das Sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/together-2450081_640.jpg" alt="Hoffnung bei Kirsten Pape, Coach Köln" title="Systemisches Coaching und Persönlichkeitsentwicklung in Köln und online"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BALANCE von GEBEN und NEHMEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Überleben auf diesem Planeten ist nachweislich bedroht. Die Spezies Mensch hat sich bislang mehrheitlich dafür entschieden, nicht im Einklang mit den natürlichen Ressourcen zu leben. Sie hat rücksichtslos mehr genommen, als die Erde bereitstellen kann. Das Gleichgewicht auf unserem Planeten ist gekippt. Millionen Tier- und Pflanzenarten sind bereits ausgestorben, Wälder abgeholzt und verbrannt, Ozeane, Gletscher und Luftströme nähern sich Kipppunkten mit unabsehbaren Folgen. Wir alle spüren die Folgen des Klimawandels unmittelbar. Unser Leben und unsere Gesundheit waren durch die Corona-Pandemie akut gefährdet.  Kriege bedrohen uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EIN PAAR WICHTIGE FRAGEN….:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie geht es Ihnen damit?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versinken Sie in Hilflosigkeit, Ohnmacht oder Depression, weil Sie „es“ vermeintlich ja eh nicht beeinflussen können?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehen Sie in Schuldzuweisungen – sind für Sie „die anderen“ Schuld an der Misere? Wozu führt das in Ihrem Inneren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glauben Sie, selbst wenn Sie Ihren Lebensstil ändern würden, würde das nichts bringen, weil die Mehrheit der „anderen“ ja vermutlich so weiter macht wie vorher? Weil es eh schon zu spät ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flüchten Sie sich ins Ignorieren? Meiden Sie die (negativen) Nachrichten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sagen Sie sich vielleicht: Solange es noch geht - und nach mir (im Wortsinn) die Sintflut?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ODER…..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellen Sie sich manchmal die Frage, welchen Beitrag Sie selbst für die Gemeinschaft, für das Leben auf dieser Erde leisten? Was Sie selbst GEBEN (wollen und können?)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gelingt es Ihnen immer mal wieder, sich mit sich selbst und der Natur um Sie herum zu verbinden und bewusst zu fühlen, was gerade passiert auf unserem Planeten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tauschen Sie sich mit anderen aus über das, was da gerade in Ihnen selbst und unserer Gesellschaft passiert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fangen Sie an, Ihr Verhalten, Ihren Lebensstil und Ihren Konsum zu hinterfragen – und liebe-voll zu verändern?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden Sie politisch aktiv? In Ihrer Nachbarschaft, Ihrer Stadt, Ihrem Land? International?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tragen Sie auf Ihre ganz persönliche Art dazu bei, zurückzukehren zum MENSCH SEIN, zu einer Balance von Geben und Nehmen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SIE HABEN EINE WAHL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer es Ihnen gerade geht, Sie haben in jeder Sekunde eine Wahl:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können sich für den Weg der Angst oder den Weg der Liebe zum Leben und damit zu sich selbst entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SIE SIND DAS LEBEN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WIR ALLE SIND DAS LEBEN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle, jeder Mensch, jeder Baum, jede Pflanze, jedes Tier, jeder Einzeller, jedes Sauerstoffmolekül sind miteinander verbunden, sind LEBEN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tief in uns ist dieses Wissen um und Bestreben nach Ganzheit noch da.  Das kollektive Wissen vom notwendigen Ausgleich von Geben und Nehmen im Einklang mit der Natur und ihren Ressourcen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich sehe in diesem kollektiven Wissen, dieser inneren Bewusstheit und inneren Verbundenheit mit dem Leben eine der wenigen Transformationsmöglichkeiten, die wir noch haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie zu erkennen und danach zu handeln, erfordert Mut zur Wahrhaftigkeit und Mut zur Veränderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VERURTEILUNG BRINGT NICHT WEITER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anklage, Schuld oder Scham, egal ob gegen sich selbst oder „die anderen“ gerichtet, bringen uns nicht weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie halten uns gefangen in Ohnmacht und in einem Selbst- und damit Weltbild, dass „wir Menschen offenbar so sind“, dass Egoismus, Gier und Gewalt uns ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOFFNUNG NÄHRT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffnung dagegen kann uns nähren. Sie kann uns die Kraft geben, uns selbst und der Welt eine andere Geschichte zu erzählen: Die Geschichte davon, dass es uns gelingen wird, zurückzukehren zu einem Leben, in dem wir miteinander solidarisch sind und in Balance mit der Erde leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es stimmt: Viel ist schon irreparabel zerstört, die inneren und äußeren Wunden sind tief, und das alles wird lange dauern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BEWUSSTSEIN BESTIMMT DAS SEIN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dennoch – wenn wir bewusst verstehen, dass die Welt so ist, wie wir sie sehen und dass unsere Sicht auf uns selbst und die Welt, die wir alle mitgestalten, unser Denken und Fühlen und Handeln bestimmt, können wir die so dringend nötigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           systemischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Veränderungen (mit) einleiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede und jeder Einzelne von uns. Jetzt und in Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich nur mal kurz vor, immer mehr Menschen würden wirklich daran glauben, dass eine andere Welt möglich ist. Dass wir wieder zurückfinden können zum Einklang mit der Erde und ihren Lebewesen und Pflanzen, von denen unzählige übrigens schon da waren, bevor die Menschen kamen und begannen, die Erde und ihre Mit-Lebewesen zu "nutzen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich vor, wir würden einander Geschichten des Gelingens erzählen und verbreiten, Geschichten der Lösungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich vor, Inspiration und Hoffnung und eine tiefe Liebe zum Leben und zur Gemeinschaft aller Lebewesen würden Sie selbst und uns alle leiten und damit folgerichtig zu den entsprechenden individuellen, ökonomischen und politischen Entscheidungen führen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt sich das an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Umkehr und Rückkehr zur Verbundenheit mit dem Leben braucht eine Revolution des Bewusstseins – des bewussten Innehaltens, Spürens, Denkens, Handelns, SEINs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns dafür entscheiden, das halb volle statt des halb leeren Glases zu sehen, wenn wir unsere Liebe und Hoffnung und das Bestreben nach Ganzheit und Balance von Geben und Nehmen zum Maßstab unseres Handelns machen, dann leisten wir einen wichtigen Beitrag zu der Welt, die wir alle SIND.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treffen Sie Ihre liebe-volle Entscheidung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 13:13:30 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/bewusstsein-bestimmt-das-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verbundenheit,Klimawandel,Eigene Verantwortung,Corona,Bewusstheit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/hands-2847508_640.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ZuFRIEDENheit bedeutet Freiheit - Entwickeln Sie Selbstakzeptanz und entdecken das Potential von innerem Frieden</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/zufriedenheit-bedeutet-freiheit</link>
      <description>Im Hamsterrad des Lebens ist es ja so gut wie nie "genug". Ständig gibt es etwas zu tun, zu verändern, zu verbessern, ständig wollen wir "mehr". Mehr Geld, mehr Zeit, mehr Urlaub, mehr Zufriedenheit. Wahrer Frieden bedeutet Freiheit und entsteht durch bedingungslose Selbstakzeptanz</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann ist es genug?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://www.kirsten-pape-coaching.de/blog" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/hamster-wheel-gef3a84ca4_1280-aac9a80b-c0fbfe2f.jpg" alt="Hamsterrad mit Mensch drin bei Coach in Köln und Online-Coach Kirsten Pape" title="Systemisches Coaching in Köln und als Online-Coaching"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann ist es "genug?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Hamsterrad des Lebens ist es ja so gut wie nie "genug". Ständig gibt es etwas zu tun, zu verändern, zu verbessern, ständig wollen wir "mehr".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Geld, mehr Zeit, mehr Urlaub, mehr Zufriedenheit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor lauter Beschäftigung mit dem, was wir haben wollen (und oft auch Ablehnung dessen, was wir schon haben) können wir gar nicht mehr wahrnehmen, was gut - und genug - ist. Das kapitalistische System würde nicht funktionieren, wenn wir zuFRIEDEN wären mit dem, was wir besitzen. Es braucht ein ständiges "mehr", ein ständiges "Wachstum". 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht fragen Sie sich selbst immer mal wieder: (Wovon) Brauche ich wirklich mehr? Wäre ich wirklich zufriedener, wenn ich es hätte? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt sich "Ich bin genug" an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch dramatischer sind die Auswirkungen auf unser Innenleben und unser Selbstwertgefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Leistungssystem befeuert von Kindesalter an ein Gefühl von nicht (gut) genug zu sein, immer noch mehr schaffen, mehr darstellen zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir werden dazu konditioniert, zu "performen", uns mit anderen zu vergleichen und zu konkurrieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wird irgendwann so normal, dass wir es kaum noch merken. Wir übertragen diesen von außen übernommenen Maßstab auf uns selbst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fragen uns ständig, ob wir so, wie wir sind, ok sind. Wir wollen besser sein, anders sein, reicher, schöner, zufriedener, glücklicher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was macht uns wirklich glücklich? Was be-reich-ert uns? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Dalai Lama wurde gefragt, wann der glücklichste Moment in seinem Leben gewesen sei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er überlegte einen Moment und antwortete dann: "Jetzt".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Schlüssel zu ZuFRIEDENheit liegt in der bewussten und liebevollen Annahme dessen, was JETZT gerade ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst im Angesicht von Kriegen, Klimawandel, weiter drohenden Pandemien, Krankheit oder Tod kann diese Akzeptanz ZuFRIEDENheit und damit auch innere Freiheit schaffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBUNG zur Entwicklung von Selbstakzeptanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Fragen Sie sich: Was steht jetzt gerade zwischen mir und dem Gefühl von Zufriedenheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *Nehmen Sie sich Zeit, die Antwort(en) entstehen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erforschen Sie sie wie ein/e Beobachter/in Ihrer selbst und seien Sie dabei liebevoll mit sich selbst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Sagen Sie JA zu allem, was jetzt auftaucht. Es darf da sein. Es möchte gefühlt und angenommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Begegnen Sie sich selbst mit Freundlichkeit und sagen sich bei jeder Antwort: "Auch das ist ok."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZuFRIEDENheit ist ein Zustand, der passiert - wenn wir ihn zulassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Kunst, in dieser Welt "glücklich ohne Grund" zu sein. Sie braucht ein wenig Übung - und viel Geduld. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seien Sie also geduldig mit sich und üben Sie so oft wie möglich, Ihre Aufmerksamkeit statt auf "Mangel" und "Defizite"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lieber auf das zu lenken, wofür Sie dankbar sind, was und wen Sie wertschätzen in Ihrem Leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist der wichtigste Schlüssel, um die "Negativ-Trance" zu stoppen, in der wir alle uns ständig bewegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blicken Sie auf das, was gut ist, was gelingt und gelungen ist und begegnen Sie sich selbst mit Liebe und Mitgefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist keine "Schwäche", es ist nicht Ihr "Fehler", wenn Sie unzufrieden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir alle sind konditioniert durch kollektive und individuelle Traumata und Erfahrungen, die uns zu dem Menschen gemacht haben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der wir sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir mit uns selbst zuFRIEDEN sind, sind wir frei für die Zukunft, die wir selbst mit gestalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZuFRIEDENheit bedeutet nämlich nicht, sich zurück zu lehnen und nichts mehr verändern zu wollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ZuFRIEDENheit aus Akzeptanz heraus ermöglicht es, uns aus einem anderen inneren Raum heraus zu engagieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn es macht einen großen Unterschied, ob wir aus Liebe und Mitgefühl handeln oder nur "gegen" etwas reagieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und z.B. Wut, Ärger oder sogar Hass uns leiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 12:48:05 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/zufriedenheit-bedeutet-freiheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbstliebe,Mentalcoaching,Achtsamkeit,Akzeptanz lernen,Bedürfnisse akzeptieren,Komfortzonen verlassen,Zufriedenheit,Eigene Verantwortung,Glaubensätze auflösen,Emotionscoaching,Angst überwinden</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/ball-g26567887d_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/ball-g26567887d_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbruch und Vergänglichkeit</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/aufbruch-und-vergaenglichkeit</link>
      <description>Die meisten von uns haben in den vergangenen Monaten ihre Komfortzonen verlassen und sich mit lange verdrängten Gefühlen, Themen und inneren Stimmen auseinandersetzen müssen, für die vorher wenig oder gar kein Raum war. Auch wenn das vielleicht schwierig war – diese Auseinandersetzung birgt einen wertvollen Schatz!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufbruch und Vergänglichkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://www.kirsten-pape-coaching.de" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/X3Aosj-IQVWqvPcyCA9gYQ-4ebd0f6c.jpg" alt="Stein mit Aufschrift &amp;quot;Liebe stärkt das Immunsystem&amp;quot;" title="Coaching und Paarcoaching in Köln und online"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbsterkenntnis, Aufbruch und Vergänglichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon die Corona-Pandemie hat uns sehr abrupt mit unserer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert und essenzielle Fragen aufgeworfen. Viele Menschen haben ihre Komfortzonen verlassen und sich mit lange verdrängten Gefühlen, Themen und inneren Stimmen auseinandersetzen müssen, für die vorher wenig oder gar kein Raum war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das vielleicht schwierig war – diese Auseinandersetzung barg - und birgt einen wertvollen Schatz!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewusstsein und Identifikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn unsere Gefühle und inneren „Teilpersönlichkeiten“ möchten von uns gehört, gesehen, und in unser Leben integriert  werden – egal wie unangenehm oder störend wir sie empfinden. Sie sind ein wichtiger Teil von uns und können uns bewusst machen, mit welchen Rollen und Verhaltensmustern wir in unseren Beziehungen, unserer Arbeit, unserem Alltag identifiziert sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je bewusster wir uns dieser Rollen und auch unserer inneren Anteile werden, umso mehr erkennen wir, wer wir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind. Jenseits all der Stimmen und Rollen innen und außen. Je bewusster wir werden, umso mehr können wir die Verbindung zu uns SELBST, zu dem, was uns ausmacht und was wir in dieses Leben mitgebracht haben, erkennen und stärken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Verbindung ist ein wertvoller Schatz, der uns auch dann begleiten – und stärken - wird, wenn wir uns irgendwann aus diesem Leben verabschieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist immer JETZT!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen ist es so wichtig und so wertvoll, unsere Komfortzonen und Identifikationen zu verlassen und uns auf die (manchmal schmerzhafte) Reise nach Innen zu begeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr wir mit uns SELBST im Reinen sind – akzeptieren können, welche Erfahrungen uns das Leben geschenkt hat, geklärt haben, was noch zu klären ist, unseren Frieden gemacht haben mit dem, was war und dem, was
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in diesem Moment, ist, um so (be) frei (t) er können wir unser Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und irgendwann dankbar aus diesem Leben gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je liebevoller wir unsere Gefühle und inneren Stimmen oder Teilpersönlichkeiten annehmen und in unser Leben integrieren, umso freier sind wir, unser Potential zu entdecken und kreativ auszuschöpfen. Dazu gehört auch, uns zu fragen, welche Werte uns wichtig sind, wozu wir noch oder weiter beitragen möchten durch unser Handeln und Sein in der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Fragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was war für Sie persönlich gut (u.a.) in den Monaten des Corona-Lockdowns?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konnten Sie vielleicht lange verdrängten Gefühlen oder Themen Raum geben? Wie geht es Ihnen damit jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es etwas, das für Sie klarer geworden ist in den vergangenen Monaten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bleibt unklar oder schwierig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche neuen Schritte sind Sie gegangen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche stehen noch an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie das Gefühl, etwas verpasst zu haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ja - zu welcher Teilpersönlichkeit in Ihnen gehört dieses Gefühl?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woran halten Sie fest?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum halten Sie daran fest?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Sie in Kontakt gekommen mit emotionalen oder mentalen Glaubenssätzen, die Sie blockieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Ihnen bewusst(er) geworden, was es noch zu heilen – also liebevoll anzunehmen und zu integrieren – gibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf in Ihrem Leben blicken Sie vielleicht mit Stolz, vielleicht mit Demut, vielleicht mit anderen Gefühlen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Ihnen bewusst(er) geworden, was und wen Sie wertschätzen in Ihrem Leben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie leben und wozu Sie noch, oder weiter, beitragen möchten in dieser Welt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in Ihrem Leben können Sie JETZT, in diesem Moment, feiern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht Sie aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/X3Aosj-IQVWqvPcyCA9gYQ-4ebd0f6c.jpg" length="608996" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 12:01:15 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/aufbruch-und-vergaenglichkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbstliebe,Resilienz und Corona,Akzeptanz lernen,Nach Corona,Emotionscoaching,Angst überwinden,Glaubenssätze</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/X3Aosj-IQVWqvPcyCA9gYQ-4ebd0f6c.jpg">
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zufrieden im Homeoffice?</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/arbeit-im-home-office</link>
      <description>Immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen: Die Mehrheit der ArbeitnehmerInnen, die das Privileg haben, ihren Job von zuhause aus machen zu können, bewerten diese Erfahrung als positiv – und möchten sie auch nach der Corona-Zeit nicht mehr missen. Ein paar Tipps für die Arbeit zuhause.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zufrieden im Homeoffice?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-donatello-trisolino-1336855.jpg" alt="Laptop und Kopfhörer" title="Kirsten Pape, Online-Coaching und Coach in Köln"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zufrieden im Home Office – Wie Sie Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen: Die Mehrheit der ArbeitnehmerInnen, die das Privileg haben, ihren Job von zuhause aus machen zu können, bewerten diese Erfahrung als positiv – und möchten sie auch nach der Corona-Zeit nicht mehr missen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positiv bewertet werden den Studien zufolge vor allem folgende Faktoren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der oft nervige Weg zur Arbeit und wieder zurück entfällt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Privatleben und Beruf lassen sich oft besser vereinbaren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die eigene Arbeitsproduktivität wächst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gefühl von Selbstbestimmtheit und erhöhter Selbstwirksamkeit steigt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine freie(re) Zeiteinteilung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft als überflüssig empfundene Meetings entfallen, werden reduziert oder stringenter durchgeführt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pausen können unbeobachtet(er) fürs Durchatmen, Entlastungsübungen von der Bildschirmarbeit oder Erledigungen genutzt werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Negativ werten ArbeitnehmerInnen u.a. :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstdisziplin und eine „Homeoffice-Routine“ müssen erst erarbeitet werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Kontakte zu KollegInnen fehlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Arbeitsorganisation ist oft unklar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Digitale Kompetenzen fehlen und/oder verunsichern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stress mit Kindern und PartnerInnen, die auch zuhause sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mangelnde Motivation ohne direkte Kontrolle durch den Arbeitgeber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im folgenden finden Sie wertvolle Tipps für die Arbeit im Homeoffice:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schaffen Sie sich, wenn möglich, einen klar definierten Arbeits-Raum. Das hilft dabei, den Arbeitsplatz auch als Arbeitsplatz wahrzunehmen und nach Arbeitsende wieder zu verlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Platz in Ihrer Wohnung beengt ist, versuchen Sie trotzdem, ihn während der Arbeitszeit klar von allem Privaten zu trennen (notfalls mit einer Stellwand)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Legen Sie für sich selbst bzw. für Ihr Team klare Arbeitszeiten fest. Dazu gehören eine geregelte Anfangs- und Endzeit sowie, falls nötig, Kernzeiten für eine verbindliche Erreichbarkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kreieren Sie für sich selbst verbindliche arbeitsfreie Zeiten und Zonen und vermeiden so die Falle der Selbstständigen, die 24 Std am Tag „in charge“ sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn mehrere Menschen zuhause sind: Signalisieren Sie klar, wann und dass Sie arbeiten und dabei nicht gestört werden möchten (z.B. durch Kopfhörer) Sprechen Sie ggfs. mit Ihrem Partner/Ihrer PartnerIn Phasen für Kinderbetreuung ab, so weit möglich...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sorgen Sie so gut es geht, für ergonomische Arbeitsbedingungen: Benutzen Sie, wenn möglich, einen großen Monitor, eine Computermaus und einen rückenfreundlichen Stuhl (auch wenn Sie vielleicht am Küchentisch arbeiten).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Machen Sie zwischendurch Pausen vom Bildschirm (wie hoffentlich auch vorher im Büro schon): Schauen Sie in die Ferne, blinzeln , rollen mit den Augen, dehnen Ihren Nacken und Rücken (wertvolle Übungen finden Sie u.a. bei Liebscher und Bracht auf youtube.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen Sie die Zeit um Homeoffice, um (wieder neu zu lernen?) sich zu fokussieren: Erledigen Sie Ihre Aufgaben konzentriert nacheinander. Vermeiden Sie das mittlerweile übliche Springen von einer Aufgabe zur nächsten, lassen Sie sich nicht von neuen Mails, Nachrichten, Messengern ablenken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etablieren Sie Arbeitsroutinen: Z.B. zu Beginn Mails checken und beantworten, To-do Liste anlegen, priorisieren, abarbeiten. Dabei können Sie, wenn möglich, nach folgendem Schema vorgehen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Legen Sie eine bis maximal drei Aufgaben fest, die Sie unbedingt heute erledigen werden. Schaffen Sie sich dafür die nötige Ruhe und arbeiten diese Aufgaben konzentriert ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn dann noch Zeit bleibt, nehmen Sie weitere Aufgaben aus Ihrer To-do-Liste in Angriff und stellen sich dabei die folgenden Fragen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              Gibt es für diese Aufgabe einen zwingenden Termindruck?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                                            Kann jemand anders (besser) weiterarbeiten, wenn ich diese Aufgabe jetzt erledige?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für welche Aufgabe bin ich jetzt am stärksten motiviert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Für welche Aufgabe bin ich jetzt am wenigsten motiviert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Definieren Sie begrenzte Zeiträume, in denen Sie Ihre Aufgaben erledigen wollen – das hilft bei der Zufriedenheit. Seien Sie dabei realistisch und überfordern sich nicht. Aber fordern Sie sich J
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halten Sie zwischendurch immer wieder inne, beobachten Ihren Atem, blicken aus dem Fenster, auf Ihre Blumen oder ein schönes Bild, und zählen 10 mal langsam von 5 zurück auf 0. Das verschafft Ihrem Gehirn wertvolle Mini-Pausen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stehen Sie allerspätestens nach jeweils 70 Minuten am Tisch auf und bewegen sich. Trinken Sie viel und essen zwischendurch Obst oder Rohkost.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehen Sie in Ihrer Mittagspause auf jeden Fall an die frische Luft und bewegen sich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie keinen Bäcker, Restaurant oder ähnliches in der Nähe haben, organisieren Sie sich Ihre vitaminreichen Mahlzeiten möglichst durch entsprechende Einkäufe und selbst kochen vor. Sprechen Sie sich dabei ggfs. mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-donatello-trisolino-1336855.jpg" length="196081" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 11:59:35 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/arbeit-im-home-office</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arbeit im Homeoffice,Home Office,New Work,Übungen für Homeoffice</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Resilienz und Achtsamkeit stärken</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/resilienz-staerken</link>
      <description>Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das, was Ihnen trotz allem Vertrauen, Mut und Hoffnung gibt.
Ihr Atem ist Ihr wichtigster Begleiter.
Sprechen Sie mit anderen über das, was Sie belastet. Und hören Sie anderen zu.
Strukturieren Sie Ihren  Tag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz, Vertrauen und Achtsamkeit stärken – Tipps für schwierige Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-nacho-jua%CC%81rez-1028930.jpg" alt="Butterblume, die zwischen Steinen wächst" title="Resilienztraining bei kirsten-pape-coaching.de"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im folgenden Text habe ich einige Tools und Übungen zusammengestellt, die Ihnen helfen, Ihr Vertrauen und Ihre Resilienz zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das, was Ihnen (trotz allem) Vertrauen, Mut und Hoffnung gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit: Das, worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit richten, wird stärker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn es zur Zeit schwer ist, sich nicht überwältigen zu lassen von all den Angst machenden Berichten, Bildern, Zahlen und Prognosen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halten Sie gezielt Ausschau nach den vielen Mut machenden, positiven Aspekten, die die derzeitigen Krisen auch hervorbringen bzw. brachten: Solidarität, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, Kreativität im (virtuellen) Miteinander, Unterstützung und Nachbarschaftshilfe, Wiederentdeckung von Gemeinsinn und Gemeinwohl, Mitgefühl und Verbundenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informieren Sie sich regelmäßig, aber überfordern Sie sich nicht. Halten Sie dabei besonders Ausschau nach all den o.g. Aspekten, die Mut machen und Solidarität und Vertrauen stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit Ängsten: Ihr Atem ist Ihr wichtigster Begleiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setzen Sie sich bequem hin und spüren Sie Ihre Füße auf dem Boden. Üben Sie, tief in den Bauch ein und aus dem Mund wieder aus zu atmen, mit einer besonderen Betonung auf dem Ausatmen. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit jedem Ausatmen Ihre Sorgen und Ängste ausatmen und mit jedem Einatmen neue Lebensenergie tanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie damit ein wenig Übung haben, zählen Sie beim Einatmen bis vier, machen eine kleine Pause, und atmen auf 8 wieder aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmen Sie so oft Sie mögen auf den Laut „Ahhh“ aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das hilft, den Parasymphatikus zu entspannen, den Teil unseres Nervensystems, der in diesen Zeiten besonders wichtig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kehren Sie dabei immer wieder zu Ihrer Körperwahrnehmung zurück. Wo in Ihrem Körper fühlt es sich gut an, wo angespannt? Üben Sie, Ihre Empfindungen einfach wahrzunehmen, ohne etwas verändern zu wollen. Sie werden merken, dass Sie Ihrem Körper und Ihrem Nervensystem damit helfen, sich zu entspannen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Ihre Gedanken davon galoppieren, vielleicht in Katastrophen-Szenarios hinein: Kehren Sie immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurück. Was ist JETZT, HIER? Sie sitzen gerade sicher an einem von Ihnen gewählten Platz und atmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Hinweis: Diese Tipps sollen Sie dabei stärken, selbständig mit den Belastungen umzugehen, denen Sie sich vielleicht ausgesetzt fühlen. Wenn Sie unter wiederkehrenden Ängsten, psychischen Störungen, Traumata oder Panikattacken leiden, suchen Sie sich bitte professionelle Unterstützung.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geben Sie dem ängstlichen Teil in sich Schutz und Zuversicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich den Teil in Ihnen, der Angst hat, als Ihr jüngeres Ich vor, das schon in der Vergangenheit Angst hatte. Nehmen Sie es an der Hand und lassen es spüren, dass Sie als erwachsene Person da sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sagen Sie ihm: "Ich komme aus der Zukunft und wir haben es überlebt." Was verändert sich dadurch JETZT, wenn Sie gemeinsam vor der Angst auslösenden Situation stehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie mit anderen über das, was Sie belastet. Und hören Sie anderen zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal ob Sie mit anderen Menschen zusammenleben oder sich virtuell treffen: Es ist eine wichtige Erleichterung und Unterstützung, sich einander mitzuteilen und einander zuzuhören. Erteilen Sie dabei keine Ratschläge. Seien Sie einfach füreinander da. Fühlen Sie mit (-einander).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das stärkt das Mitgefühl mit sich selbst und anderen und das Gefühl von Zusammenhalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Identifizieren Sie Ihre belastenden Gedanken und formen sie zu Sätzen um, die sich weniger belastend anfühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig, sich bewusst zu werden, wie sehr unsere Gedanken unsere Gefühle bestimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele: „Alles wird jetzt den Bach runtergehen, das System kollabiert“."Der dritte Weltkrieg ist nah."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt sich dieser (Extrem-)Gedanke an ? Was löst er in Ihnen aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Formulieren Sie den Gedanken um: Z.B.: „Ich sitze zuhause, habe genug zu essen und weiß, dass weltweit und auch hier in Deutschland unzählige Menschen daran arbeiten, unser System zu stützen und zu stabilisieren“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt sich dieser Gedanke an? Was löst er aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen Sie einen Schritt weiter. Z.B.: „Ich selbst kann dazu beitragen, das System zu unterstützen, indem ich andere unterstütze und dadurch einen Beitrag für die Gemeinschaft leiste.“ Wie fühlt sich das an?  usw. usw.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entschleunigung, Meditation, Achtsamkeit und Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzen Sie die Zeit zuhause auch für Meditation, vielleicht Yoga oder andere Fitnessübungen und für Achtsamkeitsübungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/achtsames-coaching"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf meiner Seite finden Sie dazu wertvolle Informationen und Übungen. Zahlreiche Onlineportale und Apps bieten dazu ihre Dienste an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen Sie Bücher, die Ihnen gut tun. Entschleunigen Sie, schlafen Sie mindestens 8 Stunden und ernähren sich vitaminreich. Das hilft, Ihren Geist zu beruhigen und stärkt Ihr gerade in diesen Zeiten so wichtiges Immunsystem. Bewegen Sie sich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen Sie auf all das in Ihrem Leben, was gut ist und wofür Sie dankbar sind. Fühlen Sie Ihre Dankbarkeit! Sie ist eine sehr wichtige Ressource, die Ihre Resilienz und Ihr Vertrauen enorm stärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ressourcen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken, Ihre Qualitäten, Ihre inneren und äußeren Ressourcen: Was können Sie gut? Was hat Sie bisher durchs Leben getragen? Auf welche Anteile in Ihnen können Sie sich verlassen? Was tut Ihnen gut?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie zum Beispiel von sich wissen, dass Sie kreativ sind und in der Natur auftanken können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzen Sie Ihre Kreativität jetzt , um mit der Krise kreativ umzugehen und tanken Sie bei Ihrem Spaziergang alleine oder zu zweit (laut Anweisungen) im Park auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strukturieren Sie Ihren Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wichtig, sich Routinen zu überlegen. Das hilft Ihnen, mit Überforderung und Ängsten besser umzugehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, ob Sie alleine oder mit anderen zusammen leben – überlegen Sie sich feste Zeiten z.B. für´s Aufstehen, die Mahlzeiten, notwendige Einkäufe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spielen Sie Spiele, erledigen Sie Aufgaben, die Sie lange aufgeschoben haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen Sie sich jeden Tag eine Liste, was Sie heute gestalten möchten. Bauen Sie dabei genug Pausen fürs „einfach SEIN“ ein. Stille ist eine wichtige Ressource. Trotzdem ist es natürlich auch gut und wichtig, sich immer wieder auch abzulenken und zu entspannen, in dem Sie Filme schauen, Musik oder Podcasts hören. Finden Sie Ihren persönlichen Rhythmus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbinden Sie sich mit Ihrer Kraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ballen Sie beide Hände zu Fäusten und rufen laut "Ja!". Wiederholen Sie das mit geöffneter Faust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spüren Sie nach, was das in Ihnen auslöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-nacho-jua%CC%81rez-1028930.jpg" length="240516" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 09 Jan 2021 16:05:46 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/resilienz-staerken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,Atem,Meditation,Resilienz,Vertrauen stärken,Angst überwinden</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-nacho-jua%CC%81rez-1028930.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-nacho-jua%CC%81rez-1028930.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Schwächen" sind nicht artikulierte Bedürfnisse</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/schwaechen-sind-beduerfnisse</link>
      <description>Wie übersetzen Sie das Wort „Schwäche“ für sich?
Welche Gefühle löst es aus? Assoziieren Sie es mit „Hilflosigkeit“, „Versagen“, „mich klein fühlen“, „Inkompetenz“? Ich lade Sie zu einem kleinen Experiment ein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Schwächen" sind nicht artikulierte Bedürfnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/two-gray-monkey-on-black-chair-819372-88ef9424.jpg" alt="Zwei graue Affen auf einer Bank" title="Lösungsorientiertes Coaching zum Umgang mit Bedürfnissen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie übersetzen Sie das Wort „Schwäche“ für sich?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Gefühle löst es aus? Assoziieren Sie es mit „Hilflosigkeit“, „Versagen“, „mich klein fühlen“, „Inkompetenz“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lade Sie zu einem kleinen Experiment ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Definieren Sie Ihre so genannten „Schwächen“ um zu „Bedürfnissen, die meine liebevolle Aufmerksamkeit brauchen“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann immer Sie sich „schwach“, „hilflos“, „klein“ oder Ihren eigenen Emotionen oder äußeren Umständen „ausgeliefert“ fühlen, halten Sie einen Moment inne. Spüren Sie in sich hinein und schenken dem vermeintlich „negativen“ Gefühl Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmen Sie tief und ruhig, und erlauben sich, einfach eine Weile präsent zu sein mit dem, was Sie als „Schwäche“ empfinden. Und dann fragen Sie sich, welches Bedürfnis sich hinter diesem Gefühl verbirgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sind Sie erschöpft und Ihr Körper sehnt sich nach einer Pause?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Brauchen Sie Unterstützung und fühlen sich allein gelassen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fühlen Sie sich nicht gesehen oder zurückgewiesen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wollen Sie andere durch Leistung überzeugen um „dazu zu gehören“?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je ehrlicher – und liebevoller! - Sie mit sich selbst und Ihren Bedürfnissen sind, umso mehr fühlen diese sich angenommen, und es wird leichter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn es sich leichter anfühlt, können Sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Stolz auf sich sein, weil Sie sich erlaubt haben, sich Ihre Bedürfnisse einzugestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Anfangen, Ihre nächsten Schritte zu überlegen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was brauchen Sie und was können Sie – in Ihrer Zeit - tun, um das Bedürfnis hinter der „Schwäche“ zu erfüllen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald Sie beginnen, Ihre Bedürfnisse zu respektieren und liebevoll zu akzeptieren, kann sich Ihre Wahrnehmung komplett verändern. Ihre „Schwächen“ sind jetzt Hinweise, die Sie über das Wahrnehmen Ihrer Bedürfnisse in Ihre Kraft und Ihre Stärken führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/two-gray-monkey-on-black-chair-819372-88ef9424.jpg" length="233111" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Oct 2020 10:46:20 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/schwaechen-sind-beduerfnisse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ängste,Bedürfnisse akzeptieren,Achtsamkeit,Ängste überwinden,Umgang mit Bedürfnissen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/two-gray-monkey-on-black-chair-819372-88ef9424.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/two-gray-monkey-on-black-chair-819372-88ef9424.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fülle (er)leben</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/fuelle-erleben</link>
      <description>Worauf in Ihrem Leben richten Sie Ihre Aufmerksamkeit - auf die Fülle oder den (vermeintlichen) Mangel in Ihrem Leben? Life Coaching und Paarcoaching Köln</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fülle (er) leben - Coaching nach dem Resonanzgesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_0842.JPG" alt="Bunte Kürbisse" title="Coaching nach dem Resonanzgesetz"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf in Ihrem Leben richten Sie Ihre Aufmerksamkeit?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Empfinden Sie eher Fülle oder eher Mangel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ist es, wenn Sie Ihre Gedankenenergie zu 100% auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fülle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            richten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf das, was richtig gut läuft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die vielen kleinen und großen Geschenke in Ihrem Leben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Menschen in Ihrem Umfeld, die Ihnen und denen Sie gut tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf das, wofür Sie dankbar sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt es sich an in Ihrem Körper, in Ihrem Bewusstsein, wenn Sie Fülle und Dankbarkeit erleben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie ist es, wenn Sie Ihre Gedankenenergie auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mangel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            richten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf das, was nicht gut läuft? Auf die vielen kleinen und großen Dinge, die nicht in Ihrem Leben sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Umstände, Situationen, Menschen, die Sie als negativ, störend, beängstigend empfinden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt es sich an in ihrem Körper, in Ihrem Bewusstsein, wenn Sie Mangel, Widerstand, Angst empfinden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was fühlt sich besser an? Für welches Gefühl entscheiden Sie sich jetzt im Moment?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Energien brauchen ihren Platz, wollen gefühlt, angenommen und gewürdigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fülle braucht Mangel und Mangel braucht Fülle, um überhaupt als solche erlebt und wahrgenommen werden zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch können Sie mit etwas Übung lernen, sich selbst und die Welt immer öfter aus einem Zustand der Fülle heraus zu erleben. Die fühlt sich nämlich deutlich besser an als Mangel – oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Üben Sie jeden Tag für ein paar Minuten, Ihre Aufmerksamkeit auf all das zu richten, was wirklich gut ist, Sie bereichert, für das Sie dankbar sind und Wertschätzung empfinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            FÜHLEN Sie diese Fülle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn negative oder belastende Gedanken auftauchen, schließen Sie sie achtsam und liebevoll ein, indem Sie sie statt mit einem "aber" mit einem "und" annehmen. (Zum Beispiel: „Ich bin dankbar für die wundervollen Menschen in meinem Leben UND (statt aber) ich wünsche mir einen Partner/eine Partnerin.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Gedanken - und die Gefühle, die sie auslösen, sind Teil Ihrer Erfahrungen, Ihres Wachstums - Ihrer Fülle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_0842.JPG" length="969083" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 10:09:41 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/fuelle-erleben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Coaching nach dem Resonanzgesetz,Mentalcoaching,Energiearbeit,Resonanzgesetz,Emotionscoaching,Law of Attraction,Gesetz der Anziehung,Law of Attraction Coaching</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_0842.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_0842.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Komfortzonen</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/komfortzonen</link>
      <description>Life Coaching Köln: Es ist schwer, die eigene Komfortzone zu verlassen, sagt die Angst.Es ist leicht, die eigene Komfortzone zu verlassen. Sagt der Mut.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komfortzonen verlassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/fullsizeoutput_4b9.jpeg" alt="Bank mit Blick aufs Meer" title="Mentalcoaching in Köln und online Coaching"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist schwer, die eigene Komfortzone zu verlassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sagt die Angst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist leicht, die eigene Komfortzone zu verlassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sagt der Mut.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leben ist sowieso Veränderung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sagt das Vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Worin haben Sie sich bequem eingerichtet – und leiden darunter?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Strukturen, welche Menschen, welche Gewohnheiten tuen Ihnen nicht gut?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was lässt Sie trotzdem daran festhalten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was würden Sie aufgeben, wenn Sie Ihre Komfortzone verlassen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und was würden Sie im Gegenzug gewinnnen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderung braucht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Annahme der Angst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mut zu einer neuen Vision
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertrauen, dass Sie alles in sich tragen, was Sie für die Verwirklichung dieser Vision brauchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau dabei unterstütze ich Sie als Coach lösungsorientiert und effektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam finden wir heraus, welche Sicht- und Verhaltensweisen, blinde Flecken und Glaubenssätze Sie daran hindern, Ihr volles Potenzial zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem achtsam begleiteten Coaching-Prozess lernen Sie, sich selbst und Ihre Gefühle anzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie entwickeln eine Vision für die Zukunft, die sich genau richtig für Sie anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit verschiedenen Tools begleite ich Sie dabei, emotionale und mentale Blockaden aufzulösen, die Ihnen im Weg stehen und den Weg frei zu machen für das Leben, das Sie leben wollen - authentisch und kraftvoll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Sie bereit, Ihre Komfortzone zu verlassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 10:19:22 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/komfortzonen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Komfortzonen verlassen,lösungsorientiertes Coaching,Komfortzonen,Veränderung lernen,Umgang mit Konflikten</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/fullsizeoutput_4b9.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verzeihen - wie geht das?</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/verzeihen</link>
      <description>Tief in unserer Seele haben wir alle das Bedürfnis, dass uns verziehen wird und dass wir selbst verzeihen können. Doch oft sind wir so gefangen in Ärger, Schuldzuweisungen,  Scham oder dem Muster „ich habe Recht“, dass wir nicht in der Lage sind, das, was uns vom Anderen getrennt hält, zu durchbrechen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verzeihen - wie geht das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/heart-700141_1920.jpg" alt="Herzen aus Holzscheibeen" title="Coaching und Paarcoaching in Köln und online"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tief in unserer Seele haben wir alle das Bedürfnis, dass uns verziehen wird und dass wir selbst verzeihen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch oft sind wir so gefangen in Ärger, Schuldzuweisungen, Scham oder dem Muster „ich habe Recht“, dass wir nicht in der Lage sind, das, was uns vom Anderen getrennt hält, zu durchbrechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst eine kleine Geschichte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines Tages beschloss ein junger Mann, sein Zuhause endgültig zu verlassen. Er hatte sich mit seinen Eltern gestritten, schreckliche Worte waren gefallen und er verließ die beiden, ohne sich zu verabschieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Jahre vergingen, einige davon verbrachte er im Gefängnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahre später, als er das Gefängnis verließ, fragte er sich, ob seine Mutter und sein Vater wohl noch lebten. Ob sie noch wütend auf ihn waren und sich schämten für das, was aus ihm geworden war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er schrieb ihnen und teilte ihnen mit, er würde an einem bestimmten Tag in der kommenden Woche nachhause kommen. Wenn sie ihn sehen wollten und sich nicht für ihn schämten, sollten sie eine Decke auf die Wäscheleine hängen. Dann würde er wissen, er könne hineinkommen. Wenn dort keine Decke hängen würde, wüsste er, dass er nicht willkommen sei und würde wieder gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er schrieb ihnen, er hoffe, sie seien gesund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der darauffolgenden Woche kam der Mann mit dem Zug in seinem Heimatort an. Er war nervös, als er ausstieg. Niemand war da, um ihn in Empfang zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er ging den Waldweg hoch zum Haus seiner Eltern und dachte dabei über die Vergangenheit nach. Über seine Zeit im Gefängnis und darüber, wie sehr sich seine Eltern für ihn schämen müssten. Er dachte an die schrecklichen Sätze, die sie einst gesagt hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er wollte sich fast schon wieder umdrehen und dorthin zurückkehren, von wo er gekommen war, als er eine Decke an einem Baum hängen sah. Er ging weiter und sah eine weitere Decke am nächsten Baum. Und noch eine Decke. Er bog auf den kleinen Zugangsweg zum Haus seiner Eltern ein und sah, dass das Haus seiner Eltern in Decken eingehüllt war. Der Hof war mit Decken ausgelegt. Die Wäscheleine hing voller Decken. Auf den Treppenstufen zur Eingangstür lagen Decken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Eltern standen in der Tür und hießen ihn willkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (frei übersetzt nach Scott McLennahan)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Schutzpanzer öffnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tief in unserer Seele haben wir alle das Bedürfnis, dass uns verziehen wird und dass wir selbst verzeihen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch oft sind wir so gefangen in Schuldzuweisungen, Ärger, Scham oder dem Muster „ich habe Recht“, dass wir nicht in der Lage sind, das, was uns vom Anderen getrennt hält, zu durchbrechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir halten fest am „Schutzpanzer“, den wir uns zugelegt haben, um den Schmerz nicht zu fühlen, der mit dem Erlebten verbunden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übung zum Selbst-Coaching:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denken Sie an einen Menschen, von dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sich in einer bestimmten Situation verletzt oder beschämt gefühlt haben. Wählen Sie dafür bitte keine schwere traumatische Erfahrung aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spüren Sie in sich hinein: Welches Gefühl steigt ihn Ihnen auf, wenn Sie an diesen Menschen in dieser Situation zurückdenken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benennen Sie das Gefühl. Ist es z.B. „Wut“ oder „Verrat“ oder „Scham“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlauben Sie dem Gefühl, da zu sein. Es darf gefühlt werden, es gehört zu Ihnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spüren Sie in Ihren Körper hinein: Wo in Ihrem Körper fühlen Sie das Gefühl?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Legen Sie Ihre Hand dort hin und fühlen, was Sie fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Weile spüren Sie nach: Gibt es weitere Gefühle im Zusammenhang mit dieser Situation, die Ihre Aufmerksamkeit brauchen? Was möchte noch gefühlt werden, wenn Sie nicht in Ihrem Schutzpanzer und der dazugehörigen „Geschichte“ von Schuldzuweisungen oder „ich habe Recht“ bleiben? Vielleicht fühlen Sie hinter dem ersten Gefühl Traurigkeit, oder Verletztheit, oder Angst. Erlauben Sie allen Gefühlen, da zu sein. Ihre Hand schickt dem Ort in Ihrem Körper, wo Sie das Gefühl oder die Gefühle besonders spüren, Ihr liebevolles Mitgefühl und die Botschaft: Ihr dürft euch zeigen. Danke, dass ihr versucht habt, mich zu beschützen. Senden Sie Ihren Gefühlen auf Ihre Art eine liebevolle, heilende Botschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Weile spüren Sie in sich hinein und nehmen wahr, wie sich das Gefühl oder die Gefühle vielleicht verändert haben - einfach dadurch, dass Sie ihnen einen Raum gegeben und sich selbst erlaubt haben, wahrhaftig zu fühlen, was in Ihnen ist. Ohne weiter in der „Geschichte“ zu bleiben, die zu dieser schmerzhaften Erfahrung gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann blicken Sie von diesem Platz aus auf die andere Person.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie mag sie sich fühlen? Wie könnte sie diese gemeinsame Erfahrung empfinden ?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch welches Gefühl könnte sich diese Person geschützt haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich vor, wie es werden könnte, wenn Sie dieser Person das nächste Mal mit einem wachen und offenen Herzen begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Imaginieren Sie, wie Sie „Decken der Vergebung“ auslegen und damit für Sie beide die Möglichkeit schaffen, einander neu zu begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einander zu verzeihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2020 14:58:48 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/verzeihen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,Akzeptanz lernen,Vergeben,Verzeihen,Veränderung lernen,Kommunikation</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit dem Herzen hören</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/mit-dem-herzen-hoeren</link>
      <description>Wann haben Sie das letzte Mal wirklich zugehört, als Ihnen jemand etwas erzählt hat? Wie Sie achtsame und zugewandte Kommunikation praktizieren können...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Herzen hören
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/fullsizeoutput_42d-fd68a076.jpeg" alt="Schild mit Aufschrift: We do not have Wifi talk to each other" title="Achtsame Kommunikation lernen bei Kirsten Pape, Coaching und Paarcoaching"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann haben Sie das letzte Mal wirklich zugehört, als Ihnen jemand etwas erzählt hat?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit wirklich Zuhören meine ich: Ich nehme empathisch und aktiv wahr, was der oder die Andere mir gerade vermittelt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich öffne mein Herz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich fühle mich ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich erfasse die Energie meines Gegenübers und die vielen Botschaften, die gleichzeitig über seine Körpersprache vermittelt werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht gelingt es mir sogar, mich in mein Gegenüber hineinzuversetzen und dadurch seine Perspektive (besser) zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und gleichzeitig bleibe ich bewusst bei mir, nehme mich selbst in meinem Körper wahr, und auch, wie ich reagiere auf das, was ich höre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt anstrengend?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es nicht wirklich. Es erfordert einfach ein bisschen Übung und Achtsamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Kommunikation wird sich vermutlich entscheidend verändern und mehr Tiefe gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn sehr oft hören wir in unserem schnelllebigen, informationsüberfluteten Alltag nicht (mehr) wirklich zu in Gesprächen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind ganz woanders, sind in Gedanken mit der Zukunft oder der Vergangenheit beschäftigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind nicht präsent. Wir hören nur hin und spulen dabei meist unbewusst bestehende Urteile ab nach dem Motto – ich weiß sowieso schon, was du mir sagen wirst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal lassen wir einfach an uns vorbeiziehen, was der oder die Andere uns mitteilt, registrieren maximal ein paar neue Informationen, reagieren dann irgendwann im Gespräch an einer Stelle, die uns passend erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zugewandte, achtsame Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hört wirklich zu
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nimmt auch nonverbale Signale wahr
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Urteilt nicht
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lässt Raum
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ermöglicht wirkliche Begegnung und Tiefe
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das ist doch etwas, was wir uns alle wünschen…. oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/fullsizeoutput_42d-fd68a076.jpeg" length="134462" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 10:27:29 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/mit-dem-herzen-hoeren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,Atem,Meditation,Achtsame Kommunikation,Lösungsorientieretes Coaching,Umgang mit Bedürfnissen,Umgang mit Konflikten,Paarkommunikation</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zuversicht bewahren?</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/chancen-sehen</link>
      <description>In diesem Text möchte ich Sie mit ein paar Gedanken und Impulsen ermutigen, diese herausfordernde Zeit AUCH konstruktiv und positiv zu nutzen, wann immer es Ihnen möglich ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffnung und Chancen trotz Krise(n)?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-tirachard-kumtanom-574282-bc770268.jpg" alt="Blaue Luftballons am blauen Himmel" title="Coaching-Impulse und Tools bei kirsten-pape-coaching.de"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darf man in dieser Zeit – auch – zuversichtlich bleiben und sogar über Chancen nachdenken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Text möchte ich Sie mit ein paar Gedanken und Impulsen ermutigen, diese herausfordernde Zeit AUCH konstruktiv und positiv zu nutzen, wann immer es Ihnen möglich ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich finde: Ja! Im gleichzeitigen Wissen um und Mitgefühl für die vielen Menschen, die wie schon in der Corona-Zeit Angst haben um ihre Zukunft und die ihrer Liebsten. Die sich sorgen um ihr materielles Überleben, die sich fürchten vor einer Zukunft, die unsicher und bedrohlich erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will diese Angst nicht weg reden– es ist wichtig, sie zu fühlen, sie anzunehmen und mit ihr umgehen zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Texte und Tools dazu finden Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/achtsames-coaching/selbstcoaching-übungen"&gt;&#xD;
      
           an anderer Stelle in diesem Blog.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Beitrag heute möchte ich Sie ermutigen, diese herausfordernde Zeit AUCH konstruktiv und positiv zu nutzen, wann immer es Ihnen möglich ist. Ich fand es großartig, wie viele Menschen mit ihrer Empathie und Hilfsbereitschaft dazu beigetragen haben, u.a. die Corona-Krise zu meistern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mich erfüllt es mit großer Dankbarkeit, in einem Land zu leben, das reich ist und seinen Reichtum nutzt, um seine Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen und zu schützen. Wenn ich "Fehler" der Politik zu erkennen glaube, frage ich mich erstmal selbst , ob ich in dieser Zeit wirklich Regierungsverantwortung tragen möchte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche mir - und sehe eine Riesenchance dafür - dass wir alle aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und wirklich konsequent umsteuern zu einem sozial gerechten und ökologischen Wirtschaftssystem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen und Auswüchse unseres auf Wachstum, Profit, Egoismus und „Geiz ist geil“ – Mentalität getrimmten Wirtschaftssystems werden auf erschreckende und fatale Weise deutlicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf lenke ich meine Aufmerksamkeit und zu welcher Zukunft möchte ich beitragen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wäre es, wenn wir aufhören würden mit den gegenseitigen Schuldzuweisungen? Wenn wir keine Machtspiele mehr spielen? Wenn wir uns nicht zurückziehen in vermeintliche politische Ohnmacht oder in eine Opferrolle? Wenn wir uns an Fakten halten und Verschwörungsmythen welcher Art auch immer keinen Platz geben? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns respektvoll begegnen und einander wirklich zuhören?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wäre es, wenn wir stattdessen, alle gemeinsam und jede/r für sich an seinem und ihrem Platz, weise und aus Verantwortung für uns selbst, die Gesellschaft und die Umwelt, die richtigen Lehren ziehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede/r kann sich fragen, was er oder sie künftig verändern möchte an seiner Haltung, seinem Lebensstil, seiner Arbeit, seinem Umgang mit sich selbst und mit anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf sie oder er bereit ist, zu verzichten. Und welchen Beitrag er oder sie leisten möchte zum Gemeinwohl und zum Überleben unseres Planeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und damit bin ich bei den Chancen. Und ein paar Fragen, die Sie vielleicht inspirieren können, Ihre Aufmerksamkeit  - auch - positiv in die Zukunft zu richten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impuls-Fragen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Können Sie es – auch - als eine Qualität dieser Zeit der Unsicherheit, Entschleunigung und Einschränkung empfinden, dass Sie jetzt vielleicht mehr in Kontakt kommen mit Ihrem tiefsten Inneren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal ob Ihre Antwort ja oder nein lautet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche inneren und äußeren Ressourcen können Sie mobilisieren, um sich den vielen Themen, Fragen und Ängsten zu stellen, die vielleicht schon lange in Ihnen warten und jetzt beantwortet werden wollen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Können Sie z.B. Ihre wichtigen Ressourcen Mut, Kreativität, Vertrauen aktivieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie glauben, die hätten Sie nicht, wenn Sie sich kraftlos oder ohnmächtig fühlen: Ich versichere Ihnen, dass wirklich jeder Mensch in seinem Inneren alles hat, was er braucht. Oft sind uns unsere eigenen inneren Schätze nur nicht mehr bewusst. Wir können sie aber heben. Erinnern Sie sich zurück an Zeiten, als Sie mutig waren, als Sie Vertrauen gespürt haben, als Sie kreative Lösungen für ein Problem gefunden haben!  Welche Gedanken könnten Sie denken, um sich selbst Mut und Kraft zu geben? Fragen Sie sich: Wer oder was kann Sie dabei unterstützen, Ihre Ressourcen zu aktivieren? Seien Sie liebevoll und geduldig mit sich. Und kehren Sie immer wieder mit Hilfe Ihres Atems zurück ins JETZT.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht mögen Sie sich - auch - fragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist wirklich wichtig in meinem Leben? Nehmen Sie sich Zeit für diese Reflektion. Die Antworten werden irgendwann kommen. Halten Sie inne und fragen sich, welche Ihrer (vielleicht sehr vielen) bisherigen Aktivitäten und Ablenkungen Sie wirklich genährt und Ihnen gut getan haben? Mit wem haben Sie vielleicht viel zu wenig Zeit verbracht?  Womit wollen Sie in Zukunft Ihre Zeit erFÜLLEnd verbringen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere wichtige, wenn auch sehr tiefgehende Frage kann sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was gibt meinem Leben Sinn? Tue ich etwas, das mich wirklich erfüllt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzen Sie die jetzige Zeit, um sich zu fragen, ob Sie vielleicht künftig (auch) etwas anderes tun wollen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächsten Fragen lauten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wozu möchte ich beitragen? Und:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was will ich (mit) erschaffen für mich? Und für andere? Was bin ich bereit, zu geben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fragen sind als Impulse gedacht, die Sie dabei unterstützen können, mit Ihrem inneren Potenzial in Verbindung zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer Ihre Antworten ausfallen – es kann eine Chance sein, wenn Sie Krisenzeiten  - auch und trotz allem - nutzen für diese konstruktive Auseinandersetzung mit sich selbst, Ihren Werten und Ihrer Lebens-Vision.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Veränderung, die Sie vielleicht für sich selbst und die Welt auf den Weg bringen und leben wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Zukunft, die Sie mitgestalten können.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.S.: Und wenn Sie sich komplett überfordert fühlen z.Zt. und Ihnen das alles viel zu viel ist, lassen Sie es einfach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben findet immer JETZT statt. Die jetzige Zeit zu meistern, ist Herausforderung genug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anregungen für einen achsamen Umgang mit der Krise und zur Stärkung Ihrer Resilienz finden Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/achtsames-coaching/selbstcoaching-übungen"&gt;&#xD;
      
           hier.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-tirachard-kumtanom-574282.jpg" length="91546" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2020 12:37:26 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/chancen-sehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Resilienz und Corona,Solidarität,Mentalcoaching,Akzeptanz lernen,Corona,Lösungsorientieretes Coaching,Vertrauen stärken,Angst überwinden</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-tirachard-kumtanom-574282.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/pexels-tirachard-kumtanom-574282.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innerer Frieden beginnt in Ihnen selbst</title>
      <link>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/innerer-frieden</link>
      <description>Innerer Frieden beginnt in Ihnen selbst - wenn Sie lernen, Ja zu sagen zu dem, was ist. Eine Geschichte und eine Übung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Innerer Frieden beginnt in Ihnen selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/923e08228f07434fb427890fcd7d5033/dms3rep/multi/IMG_1907-92400e52.JPG" alt="Zum Weinen feht allein die erste Träne - Aufschrift auf Mauere" title="Stress und Ängste überwinden, Entspannung lernen bei Kirsten Pape. Coach in Köln"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innerer Frieden beginnt in Ihnen selbst
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja sagen zu dem, was ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helmut wacht regelmäßig nachts schweißgebadet auf. Sofort sind sie dann da, diese vielen negativen Gedanken – und die damit verbundenen genauso unschönen Gefühle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist vor allem die Überforderung auf der Arbeit: Digitalisierung und zunehmende Arbeitsverdichtung verlangen ihm eine Leistung ab, die er nicht mehr schafft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helmut ist 59, eigentlich einer der „Guten“ in der Firma. Doch jetzt spürt er seine physischen und psychischen Grenzen. Alte Glaubenssätze und Gefühle von Minderwertigkeit tauchen auf. Sie sagen: „Ich bring es nicht.“ „Ich muss es schaffen, sonst werde ich abgelehnt oder sogar entlassen.“ „Ich muss da durch, sonst gehöre ich nicht mehr dazu.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Was wird meine Familie dazu sagen?“ „Ich bin nicht gut genug“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil er diese Stimmen nicht hören und die damit verbundenen Gefühle nicht fühlen will, verwendet Helmut den Rest seiner noch vorhandenen Energie darauf, alles Belastende zu verdrängen. Er lenkt sich ab. Er flüchtet in diverse Aktivitäten, surft stundenlang im Internet, streitet sich mit seiner Frau und seinen Kindern und wird immer gereizter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch er spricht mit niemand über seinen inneren und äußeren Stress, weil er sich schämt und Angst hat, sonst völlig überrollt zu werden von seinen Gefühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann würde er die Kontrolle verlieren, könnte sich „nicht mehr zusammenhalten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir verdrängen, machen wir stark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Stress, Angst und all die anderen damit verbundenen Gefühle lassen sich nicht verdrängen. Sie sind überkoppelt mit tief in unserem Nervensystem gespeicherten Erinnerungen, Erfahrungen und Glaubenssätzen. Unsere Gefühle wollen gefühlt, angenommen und integriert werden. Sie sind eine Energie, ein Fluss. Und wenn dieser Fluss nicht fließen kann, gibt es einen Stau, oder die Energie manifestiert sich auf andere Art. Unsere Muskeln ziehen sich zusammen, der Körper entwickelt Stresssymptome, wir liegen nachts wach und können nicht mehr aussteigen aus dem Gedanken- und Gefühlskarussel. Manchmal entstehen Krankheiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Annehmen was ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir lernen, uns selbst mit Mitgefühl zu begegnen, uns vollständig anzunehmen und Ja zu sagen zu dem, was gerade ist, kann sich unser Nervensystem leichter beruhigen. Unsere Gefühle und die damit verbundenen vielen inneren Stimmen brauchen einen Raum, in dem sie SEIN dürfen. Wenn wir uns erlauben, sie bejahend zu durchfühlen, kann etwas Neues entstehen. Eine neue Sichtweise auf das, was uns beschäftigt, ein neuer Umgang mit Themen, die uns Stress machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übung: Vier Fragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen Sie sich mindestens eine halbe Stunde Zeit und suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie ungestört sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setzen Sie sich bequem und aufrecht hin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr Atem ist ein wichtiger Schlüssel für die folgende Übung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atmen Sie sehr bewusst ein und aus. Achten Sie auf die Pausen zwischen den Atemzügen. Lenken Sie Ihr Bewusstsein nach einer Weile besonders auf die Ausatmung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie bereit sind, stellen Sie sich die folgenden Fragen - und lassen sich Zeit für die Antworten. Sie werden aus Ihrem Inneren heraus entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hören Sie einfach zu und lassen sich von Ihrem Atem führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denken Sie an eine Situation oder eine Erfahrung, die sich nicht gut angefühlt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welcher unangenehme Satz taucht auf, wenn Sie jetzt daran denken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welches Gefühl ist damit verbunden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo in Ihrem Körper spüren Sie dieses Gefühl?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wünscht sich dieses Gefühl von Ihnen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich vor, wie Sie diesem Gefühl alles geben, was es sich wünscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleiben Sie ruhig und gesammelt noch eine Weile sitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spüren Sie nach, wie sich Ihr JA zu Ihnen selbst und Ihrem Gefühl und dem dahinterstehenden Bedürfnis anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2020 10:59:51 GMT</pubDate>
      <author>183:855823007 (Kirsten Pape)</author>
      <guid>https://www.kirsten-pape-coaching.de/blog/innerer-frieden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ängste,Akzeptanz lernen,Inneren Frieden finden,Resilienz,Umgang mit Ängsten,Ängste überwinden,Umgang mit Konflikten,Glaubenssätze</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
  </channel>
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